Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Das waren Hubert Aiwangers letzte Termine

November 4, 2026

Schock um BVB-Star Guirassy – Das sagt Niko Kovač

November 4, 2026

Tanja Schweiger war die Frau an seiner Seite

November 4, 2026

Bombendrohungen gegen Ryanair und weitere Airlines

November 4, 2026

Hubert Aiwanger ist tot: Todesursache noch nicht bekannt

November 4, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Der Kanzler kämpft – was machen die Ministerpräsidenten?
Politik

Der Kanzler kämpft – was machen die Ministerpräsidenten?

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 21, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Kanzlerkrise

Der Kanzler kämpft – was machen die Ministerpräsidenten?

Aktualisiert am 21.09.2026 – 12:03 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Kanzler steht schon seit Wochen unter Druck – und die Wahlergebnisse in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern machen die Lage nicht einfacher. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Die schlimmsten Befürchtungen der CDU sind am Wahlabend wahr geworden. Der Kanzler will aber trotzdem um sein Amt kämpfen. Hat er noch den Rückhalt der Parteiführung?

Nach dem historischen Wahldebakel der CDU in Mecklenburg-Vorpommern und dem Absturz auch in Berlin berät die Parteiführung über die Folgen. Im Konrad-Adenauer-Haus kamen am Morgen zunächst das Präsidium und dann mit dem Vorstand der größere Führungskreis zusammen. Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz, der für das Fiasko mitverantwortlich gemacht wird, will um beide Ämter kämpfen. Die Frage ist: Hat er noch den Rückhalt der Parteiführung?

„Die Parteispitze steht hinter dem Kanzler“

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Karl-Josef Laumann gab darauf vor den Gremiensitzungen als einziges Präsidiumsmitglied eine Antwort: „Die Parteispitze steht hinter dem Kanzler“, sagte der nordrhein-westfälische Arbeitsminister beim Eintreffen im Konrad-Adenauer-Haus.

Alle anderen fuhren in die Tiefgarage oder gingen an den vor der Parteizentrale aufgebauten Kameras vorbei – auch Thorsten Frei, der Vorsitzende der Bundestagsfraktion, der sich sonst fast immer äußert.

Unions-Fraktionsgeschäftsführerin Catarina dos Santos-Wintz sicherte dem Kanzler allerdings im ARD-„Morgenmagazin“ die Rückendeckung der Unions-Abgeordneten zu. „Friedrich Merz hat unser Vertrauen. Er führt dieses Land in absolut außergewöhnlichen und absolut schwierigen Zeiten“, sagte sie. „Er ist unser Bundeskanzler.“

Nach den Landtagswahlen - CDU-Präsidium BerlinVergrößern des Bildes
Bereits am Wahlabend hatte Merz in der CDU-Zentrale mit dem Präsidium beraten. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Die traditionellen Auftaktbilder in der CDU-Vorstandssitzung – manchmal mit Blumen für die Spitzenkandidaten – gab es diesmal nicht. Das lag daran, dass der Berliner Spitzenkandidat Stefan Evers zu spät kam. Die Fotografen und Kameraleute wurden nicht mehr hereingelassen.

Historische Demütigung in Mecklenburg-Vorpommern

Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern war eine historische Zäsur für die CDU und eine der tiefsten Demütigungen in ihrer 81-jährigen Geschichte. Erstmals flog die Partei aus einem Landesparlament. Hinzu kommt, dass sie in Berlin ausgerechnet von der Linken von Platz eins verdrängt wurde und der neuen Regierung möglicherweise nicht mehr angehören wird. Die zweite, wenn auch etwas weniger schmerzhafte Demütigung dieses Abends.

Merz war am Wahlabend nur eine Viertelstunde nach Schließung der Wahllokale in die Offensive gegangen und hatte die Wahlergebnisse selbst kommentiert – ein sehr ungewöhnlicher Schritt. Normalerweise ist das die Sache der Generalsekretärin. Merz wollte damit die Deutungshoheit über die Ergebnisse behalten. „Es ist ein Desaster“, sagt er zu den Zahlen aus Mecklenburg-Vorpommern, die zu diesem Zeitpunkt noch zwischen 5,0 und 5,5 Prozent lagen.

Vor allem wollte er aber klarmachen, dass er um seine Ämter kämpfen wird. Er warb für seinen Reformkurs und sagte: Was jetzt zu tun sei, erfordere Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld. „Ich werde das aufbringen – als Parteivorsitzender der CDU und vor allem als Bundeskanzler unseres Landes.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Das waren Hubert Aiwangers letzte Termine

November 4, 2026
Politik

CSU-Politiker über Hubert Aiwanger: „Unbestreitbar ein Vollblutpolitiker“

November 4, 2026
Politik

Hubert Aiwanger tot in Berliner Hotelzimmer aufgefunden

November 4, 2026
Politik

Merz reist nicht zum Klimagipfel

November 4, 2026
Politik

Ministerpräsident Sachsen-Anhalt: Siegmund könnte Gegenkandidatin bekommen

November 4, 2026
Politik

Alle CDU-Ministerpräsidenten aus dem Osten für Aigner

November 4, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Schock um BVB-Star Guirassy – Das sagt Niko Kovač

November 4, 2026

Tanja Schweiger war die Frau an seiner Seite

November 4, 2026

Bombendrohungen gegen Ryanair und weitere Airlines

November 4, 2026

Hubert Aiwanger ist tot: Todesursache noch nicht bekannt

November 4, 2026

CSU-Politiker über Hubert Aiwanger: „Unbestreitbar ein Vollblutpolitiker“

November 4, 2026
Neueste Beiträge

Haaland schießt Man City gegen tapferes Leipzig zum Sieg

November 4, 2026

Bill und Tom Kaulitz sticheln gegen Thomas Gottschalk

November 4, 2026

Mann greift Polizeiwache mit Axt an

November 4, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.