Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Polizei nimmt drei Männer in Unna und Hagen fest

Oktober 1, 2026

Ohne Ronaldo – Portugal führt Dänemark vor

Oktober 1, 2026

So sah sie als Teenie aus

Oktober 1, 2026

So lange dauert eine Partie

Oktober 1, 2026

Urteil wegen Mord in Frankfurt

Oktober 1, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Berliner Rapperin Shirin David kritisiert Netflix-Doku „Barbara“ scharf
Deutschland

Berliner Rapperin Shirin David kritisiert Netflix-Doku „Barbara“ scharf

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 29, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Abrechnung nach fünf Monaten

Shirin David kritisiert Netflix-Doku „Barbara“ scharf


29.08.2026 – 19:03 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Shirin David (Archivbild): Die in Berlin lebende Rapperin geht mit ihrer Netflix-Dokumentation hart ins Gericht. (Quelle: Andreas Rentz/getty-images-bilder)

Netflix wollte die private Seite von Shirin David zeigen. Nun übt die in Berlin lebende Musikerin scharfe Kritik am Ergebnis – und schildert einen ungewöhnlichen Versuch.

Eigentlich sollte „Barbara – Becoming Shirin David“ einen besonders persönlichen Blick auf die Rapperin ermöglichen. Rund fünf Monate nach der Veröffentlichung fällt das Urteil der in Berlin lebenden Musikerin jedoch vernichtend aus. In einer Fragerunde auf Instagram erklärt Shirin David, warum sie mit ihrer Netflix-Dokumentation bis heute hadert.

Das Ergebnis sei weder authentisch noch das gewesen, was sie sich von dem Projekt versprochen habe. Die Dokumentation sei „an den Haaren herbeigezogen“, um die Leidensgeschichte einer „angeblich völlig überforderten Frau“ zu zeigen, schreibt die 31-Jährige.

David geht dabei über die Kritik an ihrem eigenen Film hinaus. Sie störe sich grundsätzlich daran, wie erfolgreiche Frauen medial dargestellt würden. Während Männer für ihre Leistungen gefeiert würden, werde bei Frauen immer wieder nach Leid und Überforderung gesucht.

Shirin David kritisiert den Schnitt der Doku

Vom Produktionsteam selbst distanziert sich David ausdrücklich nicht. Sie habe das Team „sehr geliebt“. Ihre Kritik richtet sie vielmehr gegen Entscheidungen, die nach ihrer Darstellung später getroffen wurden. Regisseur und Netflix-Marketing hätten letztlich bestimmt, welche Geschichten erzählt und wie diese zusammengeschnitten würden. Ihre Schnittrechte habe sie abgegeben, weil es sich um eine journalistische Arbeit handeln sollte, schreibt David.

Während der Produktion sei sie zudem immer wieder aufgefordert worden, möglichst viel von sich preiszugeben. Verantwortliche aus dem Marketing hätten sie gebeten, „wirklich alles zu zeigen“, um „Netflix Doku Geschichte“ zu schreiben. Sie habe ihnen vertraut und selbst unbedingt eine Netflix-Dokumentation machen wollen. Rückblickend bezeichnet sie diese Überzeugungsarbeit als „Brainwash“. Im fertigen Film sei aus ihrer Sicht vor allem eines übrig geblieben: „das Leiden“.

Netflix hatte „Barbara – Becoming Shirin David“ vor der Veröffentlichung am 13. März als persönliche Reise durch Davids Karriere beschrieben. Die Dokumentation begleitet sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag sowie während der Vorbereitungen auf ihre „Schlau aber Blond“-Arenatour. Dabei sollte auch die Frau hinter der Kunstfigur Shirin David stärker sichtbar werden. Produziert wurde die Doku von Leonine Documentaries, Regie und Drehbuch stammen von Michael Schmitt.

Berliner Rapperin wollte „jeden Cent zurück zahlen“

Wie groß Davids Unzufriedenheit offenbar war, zeigt ein weiterer Teil ihrer Instagram-Fragerunde. Die Musikerin wollte den fertigen Film nach eigenen Angaben zurückkaufen. Sie habe angeboten, „jeden Cent zurück zahlen“ zu wollen. Dazu sei es jedoch nicht gekommen. Eine Netflix-Marketingchefin habe ihr in einem Gespräch erklärt, ein solcher Schritt würde dem Image des Unternehmens schaden, schreibt David.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Deutschland

Urteil wegen Mord in Frankfurt

Oktober 1, 2026
Deutschland

Diese Straßen sind in den Herbstferien gesperrt

Oktober 1, 2026
Deutschland

Deutschland gegen Serbien – El Mala nicht in DFB-Startelf

Oktober 1, 2026
Deutschland

Linke, Grüne und SPD kommen bei Streitthema nicht weiter

Oktober 1, 2026
Deutschland

Reisende warten jetzt länger am Flughafen Frankfurt

Oktober 1, 2026
Deutschland

Nur Uwe Seeler schoss mehr Tore als Thomas von Heesen

Oktober 1, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Ohne Ronaldo – Portugal führt Dänemark vor

Oktober 1, 2026

So sah sie als Teenie aus

Oktober 1, 2026

So lange dauert eine Partie

Oktober 1, 2026

Urteil wegen Mord in Frankfurt

Oktober 1, 2026

Hermann-Ehlers-Preis für Angela Merkel: „Europa Gewicht gegeben“

Oktober 1, 2026
Neueste Beiträge

Mika Baur ist 1000. deutscher Nationalspieler

Oktober 1, 2026

Das ist über das Liebesleben des DFB-Stars bekannt

Oktober 1, 2026

Reisepassnummer im Esta-Antrag: Wichtig für USA-Reisen

Oktober 1, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.