Moderatorin spricht offen
Barbara Schöneberger gesteht Beauty-Eingriff
02.06.2026 – 15:32 UhrLesedauer: 2 Min.
Barbara Schöneberger ist für ihre Schlagfertigkeit und Offenheit bekannt. Jetzt gab sie zu, bei ihrer Optik nachgeholfen zu haben.
Die Anfahrt zur DKMS-Gala in München hat Barbara Schöneberger auf YouTube dokumentiert. Im Zug sprach die 52-jährige Moderatorin über ihr Aussehen. Dabei verriet sie, während sie mittig auf ihre Stirn zeigte: „Ich hab jetzt keine Schönheits-OPs gemacht oder so. Ich hab‘ einmal hier so ein bisschen Mini-Botox reinmachen lassen, aber sonst habe ich nichts gemacht.“
Doch nicht nur ihre Stirnfalten, auch ihr Hals beschäftigt Schöneberger. „Ich trinke insgesamt zu wenig. Ich glaube, dass man das an meinem Hals erkennt“, sagte sie und verwies auf Haut im Schulterbereich, die ihr nicht straff genug erscheint. Regelmäßig stehe sie vor dem Spiegel und beobachte, wie der Hals aussehen könnte, wenn er straffer wäre.
- Vor über 20 Jahren: Mit diesem damaligen Studenten war Barbara Schöneberger liiert
Dass die Ursache in ihrer Familie liegt, glaube sie nicht. Bei ihren Angehörigen hätte sie die Probleme noch nicht beobachtet, nur sie selbst sei betroffen. „Das finde ich ein bisschen gemein“, beschwerte sie sich. Eine Operation kommt für Schöneberger aber nicht infrage. „Ich glaube, das mache ich nicht“, sagte sie.
Gemeinsam mit ihrem Visagisten hat sie dafür eine andere Lösung ausprobiert: die Haut am Hinterkopf zusammenziehen und mit einer Klammer oder einem Tape fixieren. Für den roten Teppich tauge das allerdings nicht, scherzte Schöneberger. Man dürfe dabei „keine schnellen Bewegungen“ machen, sonst löse sich die Befestigung und die überschüssige Haut gehe wieder auseinander.
„Gegen bestimmte Eingriffe habe ich nichts einzuwenden“
Ihre Einstellung zu Beauty-Eingriffen machte Schöneberger auch schon 2024 im Interview mit t-online klar. „Gegen bestimmte Eingriffe habe ich nichts einzuwenden“, sagte sie. Doch das Ganze habe für sie Grenzen.
„Ich glaube, man kann bei bestimmten Problemzonen ohnehin nicht nachhelfen, weil halt ein 60-jähriger Körper auf bestimmte Sachen nicht mehr so reagiert wie ein 20-jähriger“, erklärte Schöneberger, und weiter: „Ich würde sagen, noch schaffe ich es auch ganz gut ohne OP. Aber man muss natürlich gucken, wo man bleibt.“










