Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Zuhause für Schildpatt-Katze Micky gesucht

Oktober 7, 2026

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Oktober 7, 2026

Es begann mit einer Roten Karte

Oktober 7, 2026

Neuauflage der Horrorserie ab heute bei Prime Video

Oktober 7, 2026

João und Ken gratulieren sich zum Geburtstag

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Angst vor Betrug: Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen
Digital

Angst vor Betrug: Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 7, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Angst vor Betrug: Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen

Angst vor Betrug

Land will WhatsApp-Nutzernamen stoppen


07.07.2026 – 15:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

WhatsApp auf einem Smartphone: Indien ist das Land mit den meisten Anwendern. (Quelle: Ritchie B. Tongo/EPA FILE/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

WhatsApp will seine Mitglieder künftig über Nutzernamen miteinander chatten lassen. Das könnte zu mehr Betrug führen, befürchtet ein Land und will die Funktion stoppen.

Indien geht gegen die Einführung von Nutzernamen beim beliebten Messenger WhatsApp vor. Das berichten die BBC und das US-Portal „TechCrunch“ übereinstimmend. Demnach befürchtet die indische Regierung eine Zunahme von Betrugsversuchen.

Die BBC zitiert aus einer Mitteilung des indischen Ministeriums für Elektronik und Informationstechnologie. Nach Ansicht der Behörde könnte die Funktion Onlinebetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl erleichtern.

Kriminelle könnten potenzielle Opfer kontaktieren, ohne ihre Telefonnummer offenzulegen. Außerdem warnt das Ministerium davor, dass Nutzernamen echten Personen, Behörden, Banken oder öffentlichen Stellen ähneln könnten.

  • Änderung bei beliebtem Messenger: WhatsApp macht das iPad zum Hauptgerät
  • WhatsApp-Neuheit: Grüner Punkt zeigt aktive Kontakte

Wie die BBC berichtet, habe Binance-Gründer Changpeng Zhao auf dem Nachrichtenportal X mitgeteilt, dass er den Benutzernamen „cz_binance“, den er dort verwende, nicht bei WhatsApp habe reservieren können. Vermutlich hatte sich jemand anders den Namen vor ihm gesichert.

WhatsApp verweist auf Schutzmaßnahmen

Der WhatsApp-Mutterkonzern Meta verweist indes auf zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen. „Um Identitätsdiebstahl vorzubeugen, haben wir bekannte Namen wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Regierungsstellen, Prominente und verifizierte Meta-Konten so reserviert, dass sie nur von ihren rechtmäßigen Inhabern beansprucht werden können“, zitiert die BBC einen Meta-Sprecher.

Zudem sollen andere Nutzer den exakten Benutzernamen kennen müssen, um einen anderen Anwender anzuschreiben. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme: WhatsApp wolle begrenzen, wie viele neue Personen ein Konto kontaktieren können. Wiederholte Versuche, Benutzernamen zu erraten, sollen blockiert werden, heißt es weiter.

Indien ist WhatsApps größter Markt

Laut der BBC ist Indien für WhatsApp besonders wichtig. In dem Land nutzen rund 800 Millionen Menschen den Messenger. Weltweit hat WhatsApp mehr als drei Milliarden Nutzer.

Die indische Regierung begründe ihre Bedenken auch mit der Entwicklung der Cyberkriminalität im Land. 2024 wurden demnach fast 102.000 Cybercrime-Fälle registriert. Das waren 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Fast drei Viertel dieser Fälle betrafen Onlinebetrug.

Kritik einer Bürgerrechtsorganisation

Die Digitalrechtsorganisation Internet Freedom Foundation kritisierte das Vorgehen der indischen Regierung, berichtet die BBC weiter. Demnach habe die Forderung nach einer Blockade der Funktion „keine klare Grundlage im Gesetz“. Indien versuche damit zu bestimmen, welche Softwarefunktionen ein Unternehmen einführen dürfe.

Der Fall sei ein weiterer Schritt Indiens, große Technologiekonzerne stärker zu kontrollieren. Im vergangenen Februar habe die dortige Regierung ihre Regeln für soziale Netzwerke verschärft. Rechtswidrige Inhalte müssten nach einer Meldung nun innerhalb von drei Stunden entfernt werden, zuvor habe eine Frist von 36 Stunden bestanden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Digital

Streit um EU Digital Markets Act – Apple-KI verzögert sich weiter

Oktober 6, 2026
Digital

Forscher finden Hinweise auf eine neue Planetenart

Oktober 6, 2026
Digital

Hacker verschicken Warnung an App-Nutzer

Oktober 6, 2026
Digital

Das MacBook Pro mit Touchscreen kommt

Oktober 6, 2026
Digital

Simsalasim greift die Telekom an

Oktober 6, 2026
Digital

10 Euro für unbegrenzte Daten in 100 Ländern: Neuer Anbieter greift an

Oktober 5, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Oktober 7, 2026

Es begann mit einer Roten Karte

Oktober 7, 2026

Neuauflage der Horrorserie ab heute bei Prime Video

Oktober 7, 2026

João und Ken gratulieren sich zum Geburtstag

Oktober 7, 2026

LaFee spricht in WDR-Talkshow am Freitag über Comeback

Oktober 7, 2026
Neueste Beiträge

Kommt Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft?

Oktober 7, 2026

Formel 1-Star fährt mit dem Fahrrad 350 Kilometer zum nächsten Rennen

Oktober 7, 2026

Oscar-Preisträgerin Eva Marie Saint ist tot

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.