„Ein Fall für zwei“
Antoine Monot spricht über das Serien-Aus
17.09.2026 – 13:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Das Aus von „Ein Fall für zwei“ markiert für Antoine Monot einen tiefen Einschnitt. In einem Interview erzählt er, wer ihm nun Halt gibt.
Seit 2014 spielt Antoine Monot die Rolle des Benni Hornberg in der ZDF-Reihe „Ein Fall für zwei“. Im Juli hat der Sender das Ende der Krimiserie bekannt gegeben. Jetzt sprechen der 51-Jährige und seine Partnerin, Moderatorin Stefanie Sick, im Interview mit „Bunte“ über den Moment der Nachricht – und darüber, was sich künftig verändert.
Die Mitteilung über das Serien-Aus sei nicht beiläufig gekommen. Zunächst habe Monot eine E-Mail erhalten, in der ein Telefontermin vereinbart wurde. Da habe er bereits geahnt, worum es gehen könnte. „Trotzdem war es ein Tiefschlag, der erst einmal gesessen hat. Ich habe mein Bedauern geäußert und nach den Gründen gefragt“, sagte der Schauspieler dem Magazin.
- Das ist seine berühmte Freundin: ZDF-Star Antoine Monot liebt Moderatorin
- „Ein Fall für zwei“-Aus: Antoine Monot verliert Einnahmequelle
Rückhalt habe ihm in dieser Phase vor allem seine Partnerin Stefanie Sick gegeben, die seit vielen Jahren auch sein Management übernommen hat. „Stefanie ist mein Anker, Boot und Motor zugleich. Sie hat mir nicht nur durch diese Phase geholfen. Sie hilft mir durch jede Phase meines Lebens“, sagte Monot in dem Interview.
Die 55-Jährige selbst erklärte, sie habe seine Gefühle ernst genommen, zugleich aber den Blick nach vorn gerichtet: „Es bringt nichts, zu lange in einer Situation zu verharren, die man nicht ändern kann. Antoine hat zugelassen, dass es schmerzt, aber auch die positive Seite angenommen.“

Beruflich will Monot die nun frei gewordene Zeit nach eigenen Angaben nutzen, um in der Branche wieder stärker präsent zu sein. Er wolle signalisieren, dass er in der ersten Jahreshälfte verfügbarer sei. Auch die Lust auf eine neue Serie oder eine längere Reihe sei bei ihm weiterhin da.
Privat ändere sich durch das Ende von „Ein Fall für zwei“ laut Sick dagegen weniger. Monot habe für die Dreharbeiten regelmäßig nach Frankfurt pendeln müssen und sei meist nur am Wochenende nach Hause gekommen. Das falle jetzt weg.