Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Verena Hubertz lehnt sie ab – und plant Gegengesetz

Oktober 16, 2026

Übertragung der Champions League live im TV

Oktober 16, 2026

Frühstartrente – was Eltern über das Gesetz wissen sollten

Oktober 16, 2026

Mallorca-Star nimmt sich Auszeit vom Ballermann

Oktober 16, 2026

Waldbrand in Malibu – Luxus-Vorort von Los Angeles wird evakuiert

Oktober 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » AfD erreicht neues Rekordhoch – Union stagniert
Politik

AfD erreicht neues Rekordhoch – Union stagniert

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 31, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
AfD erreicht neues Rekordhoch – Union stagniert

ZDF-„Politbarometer“

Umfrage: AfD auf Rekordhoch – Union stagniert


Aktualisiert am 31.07.2026 – 13:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

AfD-Chefin Alice Weidel: Ihre Partei liegt in aktuellen Umfragen weit vorne. (Quelle: IMAGO/Christian Schroedter/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Auch in der Sonntagsfrage der Forschungsgruppe Wahlen baut die AfD den Vorsprung auf die Union aus. Die Rechtspopulisten erreichen einen Rekordwert.

Die AfD hat im ZDF-„Politbarometer“ den höchsten Wert seit Bestehen der Umfragereihe erreicht. In der Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen legt die Partei um einen Prozentpunkt auf 28 Prozent zu. Die Union bleibt unverändert bei 23 Prozent. Der Abstand beträgt damit fünf Prozentpunkte. Größer war der Vorsprung der AfD auf die zweitstärkste Kraft in dieser Reihe bislang nicht.

Käme es am kommenden Sonntag zur Bundestagswahl, bliebe die SPD bei 12 Prozent. Die Grünen und die Linke verlören jeweils einen Prozentpunkt und kämen auf 13 beziehungsweise 12 Prozent. Die FDP läge unverändert bei 4 Prozent und damit unter der Fünfprozenthürde. Auf alle übrigen Parteien zusammen entfielen 8 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als zuletzt. Keine von ihnen käme auf mindestens drei Prozent. Die schwarz-rote Koalition hätte damit keine Mehrheit.

  • Merz unter Druck: Dann warnt jemand vor der „existenziellen Krise“
  • „Wirkt bei uns ungebremst“: CDU-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Reformen

Die Forschungsgruppe Wahlen hat auch nach dem jüngsten Personalwechsel in der Bundesregierung gefragt. 57 Prozent der Wahlberechtigten finden demnach, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Sache bei der Neubesetzung der Spitzenämter eher schlecht gemacht habe. 21 Prozent urteilen eher positiv. Auch unter den Anhängern von CDU und CSU überwiegt die Kritik leicht: 43 Prozent bewerten das Vorgehen als eher schlecht, 39 Prozent als eher gut.

Mehrheit bewertet Veränderungen in Koalition positiv

Dass die Arbeit der Bundesregierung durch die personellen Veränderungen besser wird, erwarten 17 Prozent der Befragten. 13 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung, 61 Prozent gehen von keinen großen Auswirkungen aus. Die Neubesetzung einiger Spitzenämter an sich bewerten 55 Prozent als grundsätzlich positiv, 31 Prozent halten sie für schlecht.

Merz hatte den Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) für einen größeren Umbau in Fraktion, Regierung und Partei genutzt. Elf Tage vergingen, bis er den größten Teil davon mit der Ernennung neuer Minister abschließen konnte. Vor allem der Austausch von Verkehrsminister Patrick Schnieder löste in der eigenen Partei Unmut aus.

Mit der Arbeit der Bundesregierung insgesamt ist eine deutliche Mehrheit unzufrieden: 68 Prozent halten sie für eher schlecht, 28 Prozent für eher gut. Die Leistung von Merz bewerten 70 Prozent als eher schlecht, 26 Prozent als eher gut.

Für das ZDF-„Politbarometer“ befragte die Forschungsgruppe Wahlen vom 28. bis 30. Juli 1.405 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch und online. Die Erhebung ist den Angaben zufolge repräsentativ.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Verena Hubertz lehnt sie ab – und plant Gegengesetz

Oktober 16, 2026
Politik

Europa baut mit sein eigenes Starlink – aus Misstrauen in Elon Musk

Oktober 16, 2026
Politik

CDU-Mann Johannes Winkel wollte sie laut SMS schützen

Oktober 16, 2026
Politik

Johann Wadephul ermahnt Donald Trump und Elon Musk

Oktober 16, 2026
Politik

Beitragssatz bleibt 2027 stabil – Risiken bestehen weiter

Oktober 16, 2026
Politik

Doris Schröder-Köpf legt Mandat nieder

Oktober 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Übertragung der Champions League live im TV

Oktober 16, 2026

Frühstartrente – was Eltern über das Gesetz wissen sollten

Oktober 16, 2026

Mallorca-Star nimmt sich Auszeit vom Ballermann

Oktober 16, 2026

Waldbrand in Malibu – Luxus-Vorort von Los Angeles wird evakuiert

Oktober 16, 2026

Forscher warnen vor „echtem Fluch der Mumie“

Oktober 16, 2026
Neueste Beiträge

Freie Werkstatt oder Vertragswerkstatt: Unterschiede, Vor- und Nachteile

Oktober 16, 2026

Diese Batterie übersteht extreme Temperaturen

Oktober 16, 2026

Polizei sucht Männer nach Angriff in U-Bahnhof – Fotos

Oktober 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.