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Vergessen Sie den Kaviar, es gibt ein neues Must-Have-Gericht für First-Class-Passagiere der Swiss International Air Lines.
Diesen Sommer hat die Fluggesellschaft ihr Premium-Bordmenü um einen Gourmet-Hotdog erweitert. Aber bevor Sie sich einen verbrannten Frankfurter Würstchen vorstellen, der in Ketchup und Senf ertrinkt, denken Sie noch einmal darüber nach – dieser von Schweizer Köchen kreierte Hotdog zeigt, dass Hausmannskost genauso luxuriös sein kann wie gehobene Küche.
Der Hotdog „Bastardo“ ist bei SWISS First auf allen Flügen ab der Schweiz bis zum 1. September 2026 erhältlich und stammt vom Winterthurer Gourmet-Imbiss Frau Hund, der von den Köchen Chris Maurer und Alex Prack gegründet wurde.
Es erfindet eines der klassischen Fastfoods der Welt neu und besteht aus einer in der Schweiz hergestellten Wurst mit Krautsalat, Apfelchutney, Sauerrahm und gerösteten Walnüssen, alles verpackt in einem Schweizer Mehrkornbrötchen.
Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem SWISS mit einer ungewöhnlichen Anfrage an das Paar herangetreten war: Könnte ein Premium-Hotdog in 35.000 Fuß Höhe funktionieren?
„Wir waren sehr stolz, auf dem Radar von SWISS zu sein“, sagte Prack. „Eines unserer Ziele war es schon immer, in der ganzen Schweiz präsent zu sein. Mit der SWISS-Partnerschaft hat dieser Anspruch eine ganz neue Dimension erreicht. Jetzt können wir unsere Hotdogs sozusagen über die ganze Welt verteilen.“
Während Wurst, Brötchen und Belag alle nach dem Originalrezept zubereitet werden, musste das Brötchen neu gestaltet werden, da frühe Testversionen nicht aufrecht auf dem Porzellangeschirr von SWISS First standen.
Die Lösung war einfach: ein anderer Schnitt in das Brot, damit der Hot Dog ordentlich stehen konnte, ohne umzukippen. „Wenn der Hot Dog verschmiert ist und Dinge herausfallen, ist das nicht unser Standard“, erklärte Maurer.
Für die Köche geht es bei der Partnerschaft um mehr als nur die Betreuung von Premium-Passagieren. Es ist auch eine Gelegenheit, die Vorstellungen darüber, was ein Hot Dog sein kann, zu hinterfragen. „Viele Leute denken an einen günstigen Kiosk-Hotdog“, fügte Maurer hinzu. „Wir wollen zeigen, dass es auch anders geht.“
Da der bescheidene Hot Dog nun seinen Platz am erstklassigen Gourmet-Esstisch verdient hat, sind wir gespannt darauf, herauszufinden, was als nächstes auf der Bordkarte kommt …










