Neuer Hamburg-„Tatort“
Was ist noch real? Dieser Fall schickt Falke in tiefe Paranoia
16.06.2026 – 09:21 UhrLesedauer: 1 Min.
Neuer Einsatz für Falke: In Hamburg haben die Dreharbeiten für einen neuen NDR-„Tatort“ begonnen. Realität und Wahn sind in dem Fall kaum noch zu trennen.
Der NDR hat die Dreharbeiten für einen neuen „Tatort“ gestartet. Wotan Wilke Möhring und Denis Moschitto stehen erneut als Ermittlerduo Falke und Schmitt vor der Kamera. Gedreht wird in Hamburg, die Ausstrahlung ist nach Angaben des Senders für 2027 im Ersten geplant.
Der Film trägt den Arbeitstitel „Paranoia“. Im Zentrum steht der Enthüllungsjournalist Steffen Radetzky (Marco Hofschneider), der nach einer Lesung überraschend stirbt. Seine Witwe Tanja Radetzky (Silke Bodenbender) zweifelt an einer natürlichen Todesursache und bittet Falke um Unterstützung.
Darum geht es im neuen Hamburg-„Tatort“
Falke und Schmitt nehmen die Ermittlungen zunächst auf eigene Faust auf. Dabei stoßen sie auf Hinweise auf manipulierte Medikamente, ein verschwundenes Manuskript und ein Netz aus Überwachungen. Nach und nach entwickelt sich daraus ein rätselhafter Fall, in dem die Grenzen zwischen Realität und Verfolgungswahn verschwimmen. Die Ermittler geraten auf die Spur einer geheimnisvollen Vereinigung – und bringen sich dabei selbst in Gefahr.
Thomas Stiller schrieb das Drehbuch und führt Regie. Zum Ensemble gehören außerdem Alma Leiberg, Nele Mueller-Stöfen, Anja Herden, Karsten Antonio Mielke, Hans-Martin Stier, Verena Wolfien und Till Huster. Katinka Seidt und Wiebke Andresen produzieren den Film für die Letterbox Filmproduktion.










