„Wir kannten uns bereits aus der Schulzeit“
Das ist der berühmte Mann von Schauspielerin Silke Bodenbender
30.05.2026 – 06:00 UhrLesedauer: 3 Min.
Neben Schauspielerin Silke Bodenbender hat sich auch ihr Mann einen Namen gemacht – allerdings in einem anderen Berufsfeld.
Silke Bodenbender hat sich als Schauspielerin einen Namen gemacht, ist am 30. Mai in dem in dem ARD-Spielfilm „Spurlos in Athen“ zu sehen. Neben ihr standen und stehen aber auch Personen aus ihrem engsten Umfeld in der Öffentlichkeit. Zum einen ist sie die Tochter des verstorbenen nordrhein-westfälischen Staatssekretärs Wolfgang Bodenbender, zum anderen ist ihr Ehemann als Schriftsteller bekannt.
Bodenbender ist mit Florian Beckerhoff verheiratet, dessen Debütroman „Frau Ella“ 2013 fürs Kino verfilmt wurde. Fünf Jahre später wurde seine Kinderbuchreihe „Nickel und Horn“ mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet.
Er und Bodenbender haben sie sich bereits während ihrer Schulzeit in Bonn kennengelernt. In einem „Bunte“-Interview aus dem Jahr 2025 erinnerte sich die Schauspielerin: „Florian war damals zwei Jahrgänge unter mir. Durch einen Zufall trafen wir uns Jahre später wieder.“ Sie habe damals mit einer Freundin ein traditionelles Treffen ehemaliger Schüler am Bonner Weihnachtsmarkt besucht. „Dort sah ich Florian, wir unterhielten uns bestens und vereinbarten ein Wiedersehen in Berlin. Der Rest ist Geschichte. Wir sind seit mittlerweile 17 Jahren zusammen und seit mehr als einer Dekade verheiratet.“ Zusammen in der Öffentlichkeit zeigten sich die beiden bereits mehrfach, so etwa im Januar 2010 bei der Verleihung der Goldenen Kamera.

Es folgten weitere gemeinsame Auftritte bei Veranstaltungen, dennoch halten Bodenbender und Beckerhoff ihr Privatleben weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Auf Instagram teilt Bodenbender vorwiegend Bilder von Dreharbeiten. Auch Florian Beckerhoff hält sich dort bedeckt und veröffentlicht statt privater Pärchenfotos Eindrücke der gemeinsamen Heimat Berlin.
Im „Bunte“-Interview gab Bodenbender jedoch schon intimere Einblicke in ihr Eheleben und verriet, dass es auch bei ihnen Zeiten gebe, in denen sie sich als Paar „zurechtruckeln“ müssten. Ihr und ihrem Mann tue jedoch gut, dass sie ähnlich aufgewachsen seien: „Uns verbindet das Rheinland. Wir haben einen ähnlichen Humor, sprechen eine Sprache und wir müssen uns nicht erklären.“ In einer Beziehung sei es wichtig, im Gespräch zu bleiben: „Wir kommen beide aus kreativen Berufen. Er lässt mir meine Macken und nimmt mich, wie ich bin. Umgekehrt gilt das natürlich auch.“












