„Ich konnte dem nicht entfliehen“
Verena Ofarim über ihre Lebenskrise – und das Ende mit Gil
27.04.2026 – 11:18 UhrLesedauer: 2 Min.
Gil Ofarim beherrschte als Dschungelkönig wochenlang die Schlagzeilen. Derweil hat seine Ex-Frau Verena kaum öffentlich stattgefunden. Jetzt bricht sie ihr Schweigen.
Trennung, Trauer, Tränen: Die gescheiterte Ehe mit Gil Ofarim hat bis heute Spuren bei seiner Ex-Frau Verena hinterlassen. Nach der beendeten Beziehung 2018 folgte ein Rosenkrieg und ein zermürbender Sorgerechtsstreit um die zwei gemeinsamen Kinder. In einem Interview mit RTL deutet sie jetzt an, wie belastend die Erfahrung war.
„Ich war in einer persönlichen Krise und mit meinem Job nicht mehr zufrieden. Äußere Umstände haben mich zum Nachdenken gebracht“, berichtet sie und weckt damit Erinnerungen an die Zeit mit Gil Ofarim. „Ich konnte dem nicht entfliehen“, so die 39-Jährige. Die Ehe zwischen den beiden hielt knapp vier Jahre, zwei gemeinsame Kinder gingen daraus hervor.
Sie spricht von „negativen Leuten“, die „ihren Müll im Garten abgeben“ würden, sodass man sich mit Dingen beschäftigen müsse, die gar nicht zu einem gehören. Sie sorge regelmäßig mit sogenannten „Aura-Sprays“ dafür, sich von ihrer Umwelt zu „reinigen“. Wissenschaftlich belegt sind diese Methoden nicht. Solche Mittel basieren oft auf ätherischen Ölen, und die Wirkungen sind in der Regel subjektive Erfahrungen von Anwendern, keine Ergebnisse klinischer Studien.
Für Verena Ofarim scheint das keine Rolle zu spielen. Sie arbeitet als Yoga- und Meditationslehrerin, ist auch als sogenannter Motivationscoach tätig. Sie berät also andere Menschen in schwierigen Lebenslagen: Eine Situation, die sie selbst gut kennt und über die sie glaubhaft sprechen kann.
„Es gab viele Menschen, die gesagt haben: keine gute Beziehung“, berichtet sie über Ratschläge aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Ihr sei davon abgeraten worden, mit Gil Ofarim zusammenzuleben, aber sie habe „die Erfahrung selbst machen müssen“. Sie sei nicht traurig darüber. „Meine Erfahrung hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin“, so Verena Ofarim abschließend.










