Starke Gewitter, Sturmböen
Wetterdienst gibt amtliche Warnungen heraus
Aktualisiert am 16.03.2026 – 09:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Deutschland startet mit ungemütlichem Wetter in die neue Woche. Der DWD warnt amtlich. Dann ändern sich die Prognosen.
Der Deutsche Wetterdienst hat zum Start in die neue Woche amtliche Warnungen in Hunderten Landkreisen und kreisfreien Städten ausgerufen. Dabei müssen sich die Menschen auf verschiedene Wettergefahren einstellen.
In Nordrhein-Westfalen war laut DWD besondere Vorsicht geboten: Am Montagmorgen konnte es hier zu „starken Gewittern“ kommen. Es drohten Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h sowie kleinkörniger Hagel. Durch Blitzschlag bestand „Lebensgefahr“, warnten die Meteorologen, die die Warnstufe Orange und damit die dritthöchste Warnstufe ausgerufen haben. Auch Äste könnten in die Tiefe stürzen. Der DWD riet: „Aufenthalt im Freien vermeiden oder Schutz suchen“. Am frühen Vormittag wurden die Gewitterwarnungen zunächst wieder aufgehoben.
Auch in Süd-, Mittel- und Norddeutschland wird es am Montag ungemütlich: Dort gelten amtliche Warnungen vor Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h. In Teilen Baden-Württembergs gelten zudem Frostwarnungen der niedrigsten Kategorie.
Von Westen her zieht am Montag laut DWD-Prognosen ein neues Frontensystem durch. Es bringt kalte Luft ins Land und gestaltet das Wetter unbeständig. Oberhalb von 500 Metern sei teilweise Neuschnee möglich, andernorts müssen sich die Menschen auf teils kräftige Regenfälle einstellen. Die Temperaturen erreichen maximal fünf Grad.
Am Dienstag bahnt sich bereits eine Wetterwende an, es wird mit bis zu 16 Grad deutlich wärmer. Allerdings fällt vor allem im Nordwesten und Westen weiterhin Regen, an den Alpen auch etwas Schnee. Am Mittwoch kehrt dann flächendeckend der Frühling zurück. Im Südosten erwärmt sich die Luft auf bis zu 15 Grad, ansonsten auf bis zu 19 Grad. Dazu zeigt sich der Himmel fast im ganzen Land ungetrübt.










