Desktop-Modus
Pixel-Smartphones werden zur PC-Alternative
Aktualisiert am 05.03.2026 – 15:04 UhrLesedauer: 2 Min.
Arbeiten am großen Bildschirm: Der neue Desktop-Modus macht aus Pixel-Smartphones einen Desktop-Rechner – inklusive Maus- und Tastatursteuerung.
Pixel-Nutzer können ihr Smartphone bald zusammen mit einem Monitor auch als Desktop-Ersatz benutzen. Mit dem jüngsten Update, auch als Pixel Drop bezeichnet, im März soll der Desktop-Modus schrittweise für alle Google-Smartphones ab dem Pixel 8 verfügbar werden.
Der Modus erweitert die Smartphones zusammen mit einem externen USB-C-Monitor um eine einem Desktopcomputer ähnliche Oberfläche, die mit Maus und Tastatur angesteuert werden kann. Damit ist dann die Arbeit am großen Bildschirm auch in mehreren Fenstern möglich, etwa für Textbearbeitung, Fotos, Videostreams und mehr. Der Desktop-Modus wird bereits seit 2025 in Testversionen von Googles Betriebssystem für Smartphones erprobt.
Neben Google hat auch Samsung für viele seiner Smartphones einen ähnlichen Modus im Repertoire. Samsung DeX erweitert beim Anschluss an einen USB-C-Bildschirm die Oberfläche ebenfalls in einen computerähnlichen Anzeige- und Benutzermodus. Für die Einführung auf den Pixel-Smartphones hat Google laut der IT-Seite golem.de mit Samsung zusammengearbeitet.
Erst im Januar hatte Google sein Pixel 10a vorgestellt. Das neue Smartphone der A-Serie kommt heute in den Handel und kostet ab 549 Euro. Das Pixel 10a positioniert sich damit als günstigere Alternative zu den regulären Pixel-Modellen. Auch das Pixel 10a kann künftig als Desktop-Alternative genutzt werden.










