Geschmack erhalten
Brot und Brötchen einfrieren: So machen Sie es richtig
Aktualisiert am 28.02.2026 – 07:35 UhrLesedauer: 2 Min.
Wenn etwas übrig bleibt, lassen sich Backwaren sehr gut einfrieren. Mit diesen Tipps schmecken sie nach dem Auftauen wieder frisch.
Um Brot vor dem Austrocknen zu schützen, lässt es sich gut einfrieren. Optimalerweise frieren Sie das Brot möglichst frisch ein – etwa sofort nach dem Kauf. Dann schmeckt es nach dem Auftauen am besten. Wollen Sie selbst gebackenes Brot einfrieren, achten Sie aber darauf, dass es komplett abgekühlt ist.
Sie können einen ganzen Laib Brot einfrieren oder aber es schon portioniert und in Scheiben geschnitten ins Gefrierfach geben. Der Vorteil bei letzterer Methode ist, dass es sich so portionsweise wieder auftauen lässt. Auch Toast kann eingefroren werden.
Wichtig ist, dass Sie zum Einfrieren von Brot und Brötchen einen geschlossenen Behälter verwenden. Lagern Sie die Backwaren am besten luftdicht in einem Gefrierbeutel. Aber auch eine Gefrierdose oder ein fest verschlossener Baumwollbeutel sind geeignet. Alufolie empfiehlt sich dagegen nicht, sie ist zu durchlässig.
Brot hält sich mehrere Monate in der Tiefkühltruhe. Einen ganzen Laib können Sie drei bis vier Monate einfrieren, einzelne Scheiben bis zu drei Monate. Brötchen und Toastbrot sind eingefroren ein bis drei Monate haltbar.
Wenn Sie Brot in der Tiefkühltruhe lagern, kann es sein, dass sich auf dem Teig und der Kruste weiße Flecken bilden. Das ist jedoch kein Schimmel, denn bei Minustemperaturen können sich Schimmelsporen nicht vermehren. Es handelt sich dabei lediglich um Eiskristalle, die beim Auftauen wieder verschwinden.
Ganze Brotlaibe tauen Sie am besten bei Raumtemperatur auf und nehmen sie bereits am Vorabend aus dem Gefrierfach. Denn bis das Brot essbar ist, dauert es mindestens fünf Stunden. Decken Sie es beim Auftauen einfach mit einem Tuch ab. Halbe Brotlaibe stellen Sie dafür einfach auf die Schnittfläche.











