Mindestens 25 Menschen sind gestorben und 43 werden vermisst. Feuerwehrleute, Spürhunde und Freiwillige durchsuchen Schlamm und Trümmer. Etwa 440 Bewohner haben ihre Häuser verlassen und die Schulen sind geschlossen. Juiz de Fora verzeichnete im Februar 584 Millimeter Regen, den höchsten Niederschlag seit Beginn der Aufzeichnungen.
Präsident Luiz Inácio Lula da Silva rief den Ausnahmezustand aus und versprach Bundeshilfe, während weitere Regenfälle vorhergesagt werden.
Juiz de Fora verzeichnete im Februar doppelt so viele durchschnittliche Niederschläge, und es wurden mindestens 20 Erdrutsche gemeldet. Präsident Luiz Inácio Lula da Silva sagte, die Bundeskräfte würden bei Rettungsaktionen und Hilfsgütern helfen. Für die hügelige Region wird weiterer Regen vorhergesagt.










