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Wirtschaft

Freitag und Samstag stehen Züge und Busse still

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 24, 2026
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Freitag und Samstag stehen Züge und Busse still

Freitag und teilweise Samstag

Verdi ruft zu bundesweiten Streiks im Nahverkehr auf


Aktualisiert am 24.02.2026 – 10:25 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Aufruf der Gewerkschaft Verdi (Symbolbild): Am Freitag soll es bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr geben. (Quelle: Stefan Puchner)

Am Freitag und mancherorts auch am Samstag steht der Nahverkehr in Deutschland still. Verdi hat zu bundesweiten Streiks aufgerufen.

Am Freitag und teils auch am Samstag will die Gewerkschaft Verdi den öffentlichen Personennahverkehr zwei Tage lang lahmlegen. Am Freitag dürfte das vor allem Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit und Schüler auf dem Weg zur Schule treffen, am Samstag dann alle, die das absehbar frühlingshafte Wetter bei einem Ausflug genießen wollen.

Was fährt, was nicht? Was mache ich, wenn mein Bus zur Arbeit nicht kommt? Und worum geht es bei den Tarifverhandlungen im ÖPNV überhaupt? Die Antworten auf die drängendsten Fragen:

Die Warnstreiks beginnen am Freitag in den frühen Morgenstunden und enden je nach Region in der Nacht auf Samstag oder in der Nacht auf Sonntag. Die genauen Uhrzeiten variieren je nach Betriebsbeginn und Betriebsende der jeweiligen Verkehrsunternehmen.

Zum Warnstreik aufgerufen sind die Beschäftigten von Nahverkehrsunternehmen – das sind in der Regel die Betreiber von Bussen, Tram- und U-Bahnen.

Von den Warnstreiks nicht betroffen ist die Deutsche Bahn. Regionalzüge, der Fernverkehr und vor allem auch die S-Bahnen sollten am Freitag und Samstag also wie gewohnt fahren.

Noch offen ist laut Verdi, ob in Baden-Württemberg, bei der Hamburger Hochbahn und den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein gestreikt wird. Dazu sollen am Dienstag und Donnerstag Entscheidungen getroffen werden. Insgesamt betrifft die Tarifrunde laut Verdi bundesweit rund 100.000 Beschäftigte.

In großen Teilen Deutschlands dürfte der öffentliche Nahverkehr nahezu komplett zum Erliegen kommen – so passierte es jedenfalls am 2. Februar beim ersten bundesweiten ÖPNV-Warnstreik der laufenden Tarifrunde. An einigen Orten wird es voraussichtlich wieder Notfahrpläne geben, und entsprechend volle Fahrzeuge. Kurzum: Fahrten mit Bus und Bahn sind am Freitag und Samstag, sofern sie angeboten werden, eher nicht zu empfehlen.

Der Warnstreik Anfang Februar (an einem Montag) hatte auch Auswirkungen auf den restlichen Verkehr, da viele Menschen aufs Auto umstiegen. Nach Einschätzung des ADAC war bundesweit ein leichter Anstieg bei Länge und Dauer der Staus zu erkennen. Der Fahrdienstvermittler Freenow beobachtete zudem in den Morgenstunden eine größere Nachfrage nach Taxis.

Neben dem bundesweiten Warnstreik am 2. Februar gab es zuletzt auch viele regionale Arbeitsniederlegungen, etwa Ende vergangener Woche in Hessen und Bayern.

In den Tarifverhandlungen, die in allen 16 Bundesländern meist mit den Kommunalen Arbeitgeberverbänden geführt werden, fordert Verdi insbesondere deutlich bessere Arbeitsbedingungen – etwa durch kürzere Wochenarbeitszeit und Schichtzeiten, längere Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende. In Bayern, Brandenburg, dem Saarland, Thüringen und bei der Hamburger Hochbahn wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt.

Nach Ansicht von Verdi kamen die Gespräche zuletzt kaum voran. Auch die Arbeitgeber beklagten zuletzt fehlenden Fortschritt bei den Verhandlungen. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), das größte ÖPNV-Unternehmen in Deutschland, kritisierte beispielsweise, dass Verdi bisher nicht klargemacht habe, welche Forderungen die Gewerkschaft am wichtigsten findet.

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