Köln
14-Jähriger bei „Trainsurfing“ lebensgefährlich verletzt
Aktualisiert am 12.10.2026 – 06:37 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein 14-Jähriger erleidet beim „Trainsurfing“ in Köln lebensgefährliche Verletzungen. Fahrgäste hören Schreie – kurz darauf hält der Zug.
Ein 14-Jähriger ist in Köln beim sogenannten Trainsurfing auf dem Dach eines Regionalzuges durch Stromschläge lebensgefährlich verletzt worden.
Fahrgästen hatten am Sonntagabend Schreie gehört. Daraufhin wurde der Zug im Süden der Stadt auf freier Strecke gestoppt.
Der Jugendliche war laut Polizei auf dem Zugdach mitgefahren und dabei mit einer Hochspannungsleitung in Berührung gekommen. Es entstand ein heller Blitz.
Der Jugendliche schwebt in Lebensgefahr und befindet sich in einem Krankenhaus. Etwa 80 Prozent seiner Haut seien verbrannt worden, hieß es.
