Transfergerüchte beim 1. FC Köln

Said El Mala: Premier-League-Klub doch wieder im Gespräch


18.08.2026 – 14:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Said El Mala am Geißbockheim: Der Offensivspieler des 1. FC Köln wird nach wie vor von zahlreichen Topklubs umworben, darunter Rasenballsport Leipzig und der FC Chelsea. (Quelle: IMAGO/Gladys Chai von der Laage/imago)

Ein Verbleib von Said El Mala beim 1. FC Köln scheint nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Borussia Dortmund wahrscheinlich. Doch plötzlich sind zwei neue Vereine im Rennen.

Der Transferpoker um Said El Mala nimmt kein Ende: Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Borussia Dortmund schlagen beim 1. FC Köln offenbar zwei neue Interessenten auf. Nachdem bereits am Montag ein kolportiertes Angebot von Rasenballsport Leipzig bekannt wurde, sollen die Verantwortlichen am Geißbockheim nun auch wieder den Blick Richtung England richten. Denn auch der FC Chelsea könnte noch ins Rennen um El Mala einsteigen.

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, könnte ein „unmoralisches Angebot“ die Vereinsführung um Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler womöglich noch zum Nachdenken bringen. Die Zeitung bringt auch den Namen der Blues ins Spiel. Chelsea hat in dieser Transferperiode schon mehr als 400 Millionen Euro ausgegeben, darunter 138 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler Morgan Rogers von Aston Villa.

Said El Mala: RB Leipzig bereitet offenbar 60-Millionen-Euro-Angebot vor

Ein Fabel-Angebot aus der Premier League könnte einen Verbleib beim 1. FC Köln ins Wanken bringen. Das Leipziger Angebot über eine Gesamtsumme von bis zu 60 Millionen Euro scheint dagegen nicht ausreichend, um Said El Mala loszueisen. Denn je länger sich die Verhandlungen hinziehen, desto teurer würde ein mögliches Gesamtpaket werden. Fraglich ist, ob den Kölner Verantwortlichen dann mit dem Leipziger Angebot zufrieden wären.

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Die Leipziger sollen laut einem Bericht von „Sky“ nicht abgeneigt sein, bei El Mala „All in“ gehen zu wollen. Transfers von einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro müssten vom Red-Bull-Konzern allerdings genehmigt werden. El Mala würde zudem mit weitem Abstand zum Rekordtransfer der Sachsen werden.

Erst am Wochenende hatte Thomas Kessler sich enorm optimistisch gezeigt, dass Said El Mala auch kommende Saison für den 1. FC Köln auflaufen wird. Am Freitag hatte Borussia Dortmund öffentlich mitgeteilt, dass der Verein keine weiteren Angebote für Said El Mala abgeben wird. Zuletzt sollen die Verantwortlichen ein Paket über bis zu 55 Millionen Euro geschnürt haben, das der 1. FC Köln allerdings abgelehnt haben soll.

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