Newsblog zum 1. FC Köln

So sieht das neue Sondertrikot aus

Aktualisiert am 28.04.2026 – 15:17 UhrLesedauer: 18 Min.

Das neue Sondertrikot des 1. FC Köln. Die Bundesliga-Frauen tragen es gegen Werder Bremen. (Quelle: 1. FC Köln)

Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

1. FC Köln präsentiert neues Sondertrikot

Der 1. FC Köln hat am Dienstag sein neues Sondertrikot präsentiert. Die Bundesliga-Frauen der Geißböcke bestreiten am Samstag (13 Uhr) ihr jährliches Highlightspiel im Rheinenergiestadion und werden gegen den SV Werder Bremen die speziell für diesen Anlass entworfene Shirts tragen.

Das Sondertrikot setzt auf einen „kraftvollen Rot-Sand-Farbverlauf mit klaren Kontrasten – reduziert auf das Wesentliche“, wie es vom FC heißt. Das Design soll „Straße und Stadion“ verbinden. FC-Geschäftsführer Philipp Liesenfeld sagt: „Wir zeigen mit dem Sondertrikot selbstbewusst, wo wir herkommen – und was uns bewegt. Köln ist nicht nur unser Zuhause, sondern Teil unserer Identität auf dem Platz.“

Der 1. FC Köln soll sich für das bosnische Sturmtalent Matej Deket interessieren. Der 1,85 Meter große Linksfuß ist zwar erst 16 Jahre alt, spielt aber bereits für das Profiteam des designierten bosnischen Meisters Borac Banja Luka, für das er in dieser Saison in 16 Einsätzen fünfmal getroffen hat.

Wie das bosnische Medium „Meridian Sport“ berichtet, soll der FC genau wie die PSV Eindhoven um Deket werben und bereits eine Anfrage in Banja Luka eingereicht haben. Ein weiterer Interessent, Slavia Prag, soll sogar schon ein offizielles Angebot unterbreitet haben. Der Vertrag des Angreifers läuft im Januar 2027 aus.

DFB räumt ein: Elfmeter gegen 1. FC Köln war Fehler

Mal wieder Schiedsrichter-Ärger beim 1. FC Köln. Bei der 1:2-Niederlage gegen Bayer Leverkusen erhielten die Gäste einen strittigen Handelfmeter. Obwohl Eric Martel den Arm angelegt hatte, zeigte Referee Robert Hartmann kurz vor Ende der ersten Halbzeit auf den Punkt. Patrik Schick brachte die Werkself in Führung.

Hartmann räumte bereits nach Abpfiff ein, dass er sich „besser fühlen würde, wenn ich auf Weiterspielen entschieden hätte“. Am Sonntag bestätigte auch der DFB, dass der Elfmeter eine Fehlentscheidung war. Alex Feuerherdt, Sprecher der Schiedsrichter, sagte dem Kicker: „Der Spieler bewegt den Arm hinter den Körper, versucht durch die Armhaltung das Handspiel zu vermeiden. In solchen Fällen soll nicht auf strafbares Handspiel entschieden werden.“

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