Newsblog zum 1. FC Köln
Darum hofft der 1. FC Köln auf einen Aufstieg des SC Paderborn
Aktualisiert am 06.05.2026 – 16:48 UhrLesedauer: 21 Min.
Der 1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt in der Bundesliga. Im Newsblog auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.
Darum hofft der 1. FC Köln auf einen Paderborner Aufstieg
Der 1. FC Köln dürfte den Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga mit besonderem Interesse verfolgen. Neben Meister Schalke 04 kämpfen noch der SC Paderborn, Hannover 96 und die SV Elversberg um den Aufstieg. Aus Kölner Sicht wäre ein Paderborner Aufstieg besonders lukrativ: Dann würden weitere 200.000 Euro Bonuszahlung für Steffen Tigges fällig, der im vergangenen Sommer für zunächst 400.000 Euro zum SCP gewechselt war.
Allerdings hat Paderborn zuletzt einen Rückschlag kassiert. Durch die deutliche 1:5-Niederlage in Elversberg rutschte die Mannschaft von Platz zwei auf Rang vier ab. Bitter zudem: Tigges sah in der Nachspielzeit Gelb-Rot und fehlt damit am Freitag gegen Karlsruhe. Sportlich läuft es für den früheren FC-Stürmer dennoch ordentlich: Mit sechs Toren und vier Vorlagen gehört Tigges zu den wichtigsten Offensivspielern des SCP und ist mit vier Jokertoren einer der gefährlichsten Einwechselspieler der 2. Bundesliga.
1. FC Köln mit Interesse an Dresden-Talente?
Wie das Portal „Transfermarkt.de“ berichtet, soll der 1. FC Köln zu den Interessenten für Dynamo Dresdens Kofi Amoako zählen. Der defensive Mittelfeldspieler gehört beim Zweitligisten zum Stammpersonal und soll von noch drei weiteren Bundesligisten beobachtet werden: Hamburger SV, Union Berlin und 1. FSV Mainz 05.
Doch auch der italienische Erstligist US Lecce und Premier-League-Club Leeds United sollen Amoako im Blick haben. Lecce warb bereits im Winter um den 20-Jährigen, damals war eine Ablöse zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro im Gespräch.
Imad Rondic hat am Sonntag gegen Hannover 96 sein zweites Tor und seine zweite Vorlage für Preußen Münster erzielt. Der Leih-Stürmer des 1. FC Köln traf zunächst nach einer Ecke per Kopf, ehe er vor der Pause den zweiten Münsteraner Treffer durch Shin Yamada mit einem Dribbling einleitete.
Dennoch halfen die beiden Tore Rondics Mannschaft nicht. Die Preußen stehen nach dem 3:3 in Hannover vor dem Abstieg in die 3. Liga. Eine Zukunft in Münster hat Rondic nicht. Das gilt auch für seine Rolle beim 1. FC Köln. Bei den Geißböcken hat der Angreifer zwar noch einen Vertrag bis 2029, die Verantwortlichen planen aber nicht mehr mit dem Bosnier und wollen ihn im Sommer verkaufen.
