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Home » Zugbegleiter Serkan C. getötet: EVG-Chef Burkert fordert Konsequenzen
Panorama

Zugbegleiter Serkan C. getötet: EVG-Chef Burkert fordert Konsequenzen

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 4, 2026
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Zugbegleiter Serkan C. getötet: EVG-Chef Burkert fordert Konsequenzen

Eine Ticketkontrolle eskaliert: Ein 36-Jähriger stirbt durch heftige Schläge gegen den Kopf. Gewerkschaftschef Martin Burkert sieht darin eine Zäsur und fordert Konsequenzen.

Nach einer tödlichen Prügelattacke auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz sitzt der Schock bei Verkehrspolitikern und Bahn-Verantwortlichen tief. Wie konnte es passieren, dass eine einfache Ticketkontrolle derart eskalierte, dass der 36-jährige Zugbegleiter, Serkan C., starb? Was muss sich jetzt ändern? Im Interview mit t-online macht der Vorsitzende der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Martin Burkert, konkrete Vorschläge und nimmt auch die Bundespolitik in die Pflicht.

t-online: Herr Burkert, wie ordnen Sie die tödliche Attacke auf einen Bahnmitarbeiter in Rheinland-Pfalz ein?

Martin Burkert: Dieser Fall ist eine klare Zäsur. Serkan C. hat keinen Fehler gemacht, ist im Dienst auf tragische Weise aus dem Leben gerissen worden. Er hinterlässt eine Familie mit zwei Kindern. Das ist ein einmaliger Vorgang.

Rettungs- und Einsatzkräfte berichten schon länger über eine Zunahme von Angriffen. Erleben Bahnmitarbeiter Ähnliches?

Ja. Die Sicherheit unserer Beschäftigten ist schon seit Langem nicht mehr voll gegeben. Laut unseren Umfragen sind 82 Prozent der Beschäftigten schon einmal Opfer verbaler oder körperlicher Übergriffe geworden. Schauen wir auf die Körperverletzungsdelikte, dann sehen wir eine Verdoppelung der Zahlen innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Wie wirkt sich das auf die Mitarbeiter aus?

Gerade nach einem solchen Vorfall wie jetzt gehen alle Kolleginnen und Kollegen mit großer Verunsicherung zum Dienst.

Was muss geschehen, damit sich das ändert?

Jetzt muss gehandelt werden. Sicherheit ist nicht verhandelbar. Es geht um einfache Dinge, wie die richtige Beleuchtung an Parkplätzen. Schon das kann dazu führen, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherer fühlen. Aber ganz besonders wichtig ist die richtige Ausstattung: Bisher können Bodycams freiwillig getragen werden. Wir fordern, dass Bodycams flächendeckend verpflichtend getragen werden müssen.

Wir wissen, dass so eine Kamera eine abschreckende Wirkung hat. Aber auch personell muss sich etwas verbessern.

Was bedeutet das konkret?

Serkan C. war allein als Zugbegleiter in dem Regionalexpress eingesetzt. Das ist vielerorts im Nahverkehr ganz normal. Das ist für uns ein Knackpunkt: Gibt es nur einen Zugbegleiter, kann Sicherheit nicht gewährleistet werden. 97 Prozent unserer Mitglieder sagen, dass sie sich in einer Doppelbesetzung sicherer fühlen würden. Ist man zu zweit in einem solchen Regionalexpress, dann kann man ganz anders auf so einen Angriff reagieren. Und diese Situation hätte dann anders ausgehen können.

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