Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Ihre Stieftochter und der Schicksalsschlag vor 6 Jahren

Oktober 12, 2026

Wanderer in sardischer Höhle eingeschlossen

Oktober 12, 2026

Wann eine Schulter-OP bei Schmerzen wirklich nötig ist

Oktober 12, 2026

So teuer könnte ein Brief-Versand werden

Oktober 12, 2026

Deutsche Bahn verabschiedet Intercity 1 mit Sternfahrt

Oktober 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Zu viel Druck kann Folgen haben
Gesundheit

Zu viel Druck kann Folgen haben

MitarbeiterBy MitarbeiterOktober 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Risiko Analfissur: Wenn der After beim Drücken einreißt

Starkes Pressen beim Stuhlgang kann nicht nur die Bildung von Hämorrhoiden fördern, sondern unter Umständen auch zu einer Analfissur führen. Dabei handelt es sich um einen schmerzhaften, möglicherweise sichtbaren Schleimhauteinriss des Analkanals, der sich durch starke, stechende Schmerzen während und nach dem Stuhlgang, aber auch hellrote Blutungen bemerkbar macht.

Harter Stuhl, Verstopfung und heftiges Pressen gehören unter anderem zu den Auslösern. Eine Analfissur sollte ärztlich abgeklärt werden, besonders bei starken Schmerzen, Blutungen oder anhaltenden Beschwerden. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist, den Stuhl weich zu halten. Stuhlregulation, etwa durch das Abführmittel Macrogol, ballaststoffreiche Ernährung und ausreichend Flüssigkeit, sind Bestandteile der Behandlung. Schmerzlindernde sowie muskelentspannende Salben finden ebenfalls Anwendung.

  • Analfissur: Verwechslungsgefahr mit Hämorrhoiden

Wenn starkes Pressen den Enddarm herausdrückt

Starkes und chronisches Pressen kann im Laufe der Zeit einen Darmvorfall, auch Rektumprolaps genannt, begünstigen. Dabei stülpt sich Gewebe aus dem Enddarm nach außen. Zunächst kann nur Schleimhaut vorfallen, später unter Umständen der gesamte Enddarm. Chronische Verstopfung, starkes Pressen und Beckenbodenschwäche sind bedeutsame Risikofaktoren.

Betroffene bemerken häufig, dass beim Stuhlgang Gewebe aus dem After hervortritt, ein Druck- beziehungsweise Fremdkörpergefühl zurückbleibt oder sich die Entleerung trotz Pressen unvollständig anfühlt. Möglich ist auch, dass Stuhlinkontinenz auftritt und Schleimabsonderungen auftreten. Ein Rektumprolaps gehört in ärztliche Behandlung. Ein vollständiger Rektumprolaps bildet sich in der Regel nicht dauerhaft von selbst zurück und erfordert meist eine operative Behandlung.

Analvenenthrombose: schmerzhafte Knoten am Analrand

Eine Analvenenthrombose, auch perianale Venenthrombose oder Perianalthrombose genannt, ist eine sehr schmerzhafte, akute Analerkrankung, die sich durch eine plötzliche Schwellung am After zeigt – meist als ein oder mehrere blaue Knoten. Eine Analvenenthrombose ist die Folge eines Blutgerinnsels in einer äußeren Analvene am Afterrand.

Eine Analvenenthrombose kann akut entstehen, etwa durch starkes Pressen, körperliche Belastung, Husten, schweres Heben, kalte Sitzflächen oder Analverkehr. Auch während der Schwangerschaft kann sich eine Analvenenthrombose bilden. Bei leichten Beschwerden kommen oft konservative Maßnahmen zum Einsatz, etwa Schmerzmittel und abschwellende Salben oder Zäpfchen. Ist der Knoten größer oder bringen konservative Maßnahmen nicht den erhofften Erfolg, kann der Arzt den Thrombus unter örtlicher Betäubung öffnen und entleeren.

Warum Pressen beim Wasserlassen problematisch ist

Besonders unter Zeitdruck neigen einige Menschen dazu, durch Pressen die Blase rascher entleeren zu wollen. Doch auch Störungen der Blase können dazu führen, dass Urin nicht gut abläuft und Betroffene versuchen, mit Druck nachzuhelfen. Dadurch steigt das Risiko für eine Blasenentzündung, medizinisch Zystitis genannt. Durch das Pressen kann es passieren, dass sich die Blase nicht vollständig entleert und etwas Urin zurückbleibt. Dieser sogenannte Restharn kann ein Nährboden für Bakterien sein – besonders, wenn nicht genügend getrunken und die Blase nicht ausreichend gespült wird.

Loading…

Loading…

Loading…

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Gesundheit

Wann eine Schulter-OP bei Schmerzen wirklich nötig ist

Oktober 12, 2026
Gesundheit

Nach Schleudertrauma: Schmerzen im Nacken lindern

Oktober 12, 2026
Gesundheit

Für die Körperpflege ist es nicht egal

Oktober 12, 2026
Gesundheit

Wann die Uhr auf Winterzeit umgestellt wird

Oktober 11, 2026
Gesundheit

Forscher entwickeln Batterie, die sich auflöst

Oktober 11, 2026
Gesundheit

Ab diesem Wert droht Diabetes

Oktober 11, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Wanderer in sardischer Höhle eingeschlossen

Oktober 12, 2026

Wann eine Schulter-OP bei Schmerzen wirklich nötig ist

Oktober 12, 2026

So teuer könnte ein Brief-Versand werden

Oktober 12, 2026

Deutsche Bahn verabschiedet Intercity 1 mit Sternfahrt

Oktober 12, 2026

Das sind die Gäste beim „Kölner Treff“ im WDR

Oktober 12, 2026
Neueste Beiträge

Söder fordert Abweichler zum Austritt auf

Oktober 12, 2026

Ex-Weltmeister Wilfredo „Bazooka“ Gómez stirbt mit 69 Jahren

Oktober 12, 2026

Hollywoodstar Ben Affleck legt sich online mit Kindern an

Oktober 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.