Zehn Monate vor dieser WM – FIFA-Superior Infantino wohnt jetzt in Qatar – Fussball

Ein Umzug mit fadem Beigeschmack.

Laut einem Informationsaustausch dieser Schweizer Zeitung „SonntagsBlick“ hat sich FIFA-Staatsoberhaupt Gianni Infantino (51) zehn Monate vor dieser Weltmeisterschaft zusammenführen neuen Wohnsitz zugelegt. Dieser Schweizer ist mit seiner Familie ins Gastgeberland Qatar gezogen.

Unbedingt Qatar! Schon seit dieser Zeit dieser WM-Vergabe an den Emirat-Staat werden extra Korruptions-Vorwürfe gegensätzlich dieser FIFA spekuliert. Vor allem Staatsoberhaupt Infantino steht immer wieder unter Beschuss, da er Menschenrechtsverstöße im Scharia-Nation in der Regel unberücksichtigt.

Nun demgemäß dieser Umzug.

Zwei seiner vier Töchter seien in Qatar schon zur Schulgebäude angemeldet. Im Unterschied zu dem SonntagsBlick räumte die FIFA ein, dass sich Infantino mit seiner Familie ein Haus gemietet hätte.

Dieser Grund: denn FIFA-Staatsoberhaupt müsse Infantino oft vor Ort sein, um dasjenige Turnier mitzuorganisieren. Dies finanzieren FIFA-Insider. Seitdem den Skandalen um Infantino-Vorgänger Sepp Blatter (85) hätte dieser Staatsoberhaupt nur noch repräsentative Aufgaben.

Zuletzt geriet Infantino sekundär immer häufiger ins Visier dieser Justiz. Neuartig zur Folge haben zwei Sonderermittler des Schweizer Bundes ein Strafverfahren gegen den mächtigsten Mann im Weltfußball. Dieser Staatsoberhaupt hatte sich mehrmals mit dem Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber getroffen. Lauber ermittelte unter anderem sekundär wegen dieser WM-Vergabe an Qatar gegen die FIFA.

Mit dem Bundesanwalt traf sich Infantino im Berner Hotel Schweizerhof. Dies Hotel gehört: Naürlich dem Emirat Qatar. Die Botschaft des Landes grenzt unmittelbar an ein Sitzungzimmer des Hotels.

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