Xiaomi: Behörde findet keine Sicherheitslücken in Handys aus Reich der Mitte | Leben & Wissen

Die Warnung klang bedrohlich: Im zehnter Monat des Jahres vergangenen Jahres hatte die litauische Regierung Sicherheitslücken und Zensurfunktionen zwischen Smartphones des chinesischen Herstellers Xiaomi aufgedeckt. Jetzt gibt dasjenige Bundesamt z. Hd. Sicherheit in jener Informationstechnik (BSI) Entwarnung – zumindest z. Hd. Geräte in Deutschland.

Die litauische Regierung war in einer Untersuchung zu dem Ergebnis gekommen, dass in dem Handy Xiaomi Mi 10T 5G eine Technologie steckt, die es theoretisch erlaubt, den World Wide Web-Verkehrswesen zu zensieren. Die Technologie sei zwar nicht quicklebendig, könne ungeachtet jederzeit unbemerkt aktiviert werden, hieß es.

Litauische Behörden rieten von dort ihren Bürgern, keine neuen Handys aus Reich der Mitte zu kaufen und bestehende Geräte möglichst schnell auszutauschen.

Aufgrund dieser Warnung hatte dasjenige BSI mehrere Monate weit Geräte von Xiaomi untersucht. Relevante Geräte des Herstellers wurden hierbei „mit automatisierten Bedienungsszenarien“ unter die Lupe genommen. Welche Modelle genau untersucht wurden, teilte dasjenige BSI hinaus Nachfrage nicht mit.

Die Behörde fand zwischen ihrer Untersuchung weder Sicherheitslücken noch Hinweise hinaus Zensurfunktionen. Insbesondere Filterlisten, die im ursprünglichen Informationsaustausch beschrieben worden waren, konnte dasjenige BSI nicht feststellen.

Weitere Nachforschungen oder andere Maßnahmen in Form von jener Xiaomi-Smartphones hält dasjenige BSI von dort nicht z. Hd. erforderlich. „Dies BSI weist ungeachtet darauf hin, dass sich dieses Ergebnis spezifisch hinaus die hier vorgenommene Untersuchung in Deutschland bezieht“, so ein Sprecher jener Behörde.

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