Drei Insolvenzen in drei Jahren
Traditions-Wurst-Firma muss endgültig schließen
26.08.2026 – 19:44 UhrLesedauer: 2 Min.
Drei Insolvenzen innerhalb von drei Jahren: Nach wiederholten Kämpfen muss ein bekanntes deutsches Fleisch- und Wurstwaren-Unternehmen nun endgültig den Betrieb einstellen.
Halberstädter Konserven GmbH (Halko) schließt endgültig. Die Wurst-Firma aus dem Harz in Sachsen-Anhalt erlitt in den letzten drei Jahren bereits drei Insolvenzen, die letzte erst im Juni 2026. Nun wird der Betrieb endgültig eingestellt und alle Mitarbeiter entlassen.
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Am Dienstag gab Karina Schwarz, die zuständige Insolvenzverwalterin, in der „Volksstimme“ das endgültige Ende für Halko bekannt. Nach einem schwachen Frühjahr hatte Halko im Juni im Zuge der dritten Insolvenz die Fleischwaren-Produktion bereits eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren laut Informationen der „Bild“-Zeitung noch 152 Menschen in der Firma beschäftigt. Wie viele von ihnen noch bei Halko arbeiten und von der endgültigen Kündigung betroffen sind, ist nicht klar.
Aus für jahrhundertealte Würstchen-Fabrik aus dem Harz
Am Dienstag gab Karina Schwarz, die zuständige Insolvenzverwalterin, in der „Volksstimme“ das endgültige Ende für Halko bekannt. Nach einem schwachen Frühjahr hatte Halko im Juni im Zuge der dritten Insolvenz die Fleischwaren-Produktion bereits eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren laut Informationen der „Bild“-Zeitung noch 152 Menschen in der Firma beschäftigt. Wie viele von ihnen noch bei Halko arbeiten und von der endgültigen Kündigung betroffen sind, ist nicht klar.
Zu den Gründen für die schlecht laufenden Geschäfte der Wurst-Firma äußerten sich bislang weder das Unternehmen noch die Insolvenzverwalterin. Zuvor war auf gestiegene Energiekosten verwiesen worden.
Im Video | Insolvenz: Wann es passiert und was das bedeutet
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