Essen, Brunnenbau, Frauensicherheit
„Die wichtigste Komponente ist die Ernährungssicherheit“, sagt Kim Nicolai Kerkhof. Der erste Schritt besteht daher darin, Nahrungsmittel und später auch Samen zu verteilen, damit die Menschen ihre eigenen Nahrungsmittel anbauen können. Der Bau von Brunnen und Cash-for-Work-Programme – Programme, bei denen Menschen vorübergehend bezahlter Arbeit nachgehen – sind ebenfalls Teil des Projekts, das auch die Sicherheit von Frauen verbessern will. Zwei Partner bieten zudem psychologische und medizinische Betreuung für Opfer sexualisierter Gewalt an.
So ist beispielsweise auch die katholische Hilfsorganisation Malteser Hilfsdienst mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes im Südsudan tätig. Eines der Projekte konzentriert sich auf Wasser, Hygiene, Gesundheit und Ernährungssicherheit. Es wird mit insgesamt 30,3 Millionen Euro gefördert, davon flossen bisher rund 5,8 Millionen Euro in den Südsudan. Durch diese Unterstützung konnte dort gut 170.000 Menschen geholfen werden.










