Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Maibaum am Münchner Viktualienmarkt nach TÜV-Prüfung abgebaut

September 8, 2026

Welche Reformvorhaben jetzt auf den Prüfstand kommen könnten

September 8, 2026

HSV nach 0:5 gegen Mainz: Abstiegsangst ist verfrüht

September 8, 2026

„Der Nebel“ beschwört das Grauen herauf

September 8, 2026

Stefan Evers schließt Zusammenarbeit mit AfD aus

September 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Wie Sie betroffene Lebensmittel erkennen
Leben

Wie Sie betroffene Lebensmittel erkennen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 28, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wie Sie betroffene Lebensmittel erkennen

Aromen womöglich gesundheitsschädlich

Diese beliebten Produkte werden sich verändern


28.07.2026 – 07:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Chips mit Barbecue-Geschmack (Symbolbild): Produkte mit Raucharoma dürfen nicht mehr hergestellt werden. (Quelle: Pressmaster/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Seit Juli dürfen Hersteller Raucharomen wegen möglicher Gesundheitsrisiken nicht mehr verwenden. Einige Produkte bleiben trotzdem vorerst im Handel.

Viele Lebensmittel schmecken nach Rauch, obwohl sie nie in einer Räucherkammer waren. Hersteller erreichen das mit sogenannten Raucharomen, die sie direkt in das Produkt einarbeiten oder auf die Oberfläche aufsprühen. Vor allem Produkte wie Grillsoßen, Kartoffelchips, Fertigsuppen, Gewürzmischungen oder pflanzliche Fleischalternativen enthalten solche Aromen.

Doch genau diese Stoffe sind seit dem 1. Juli 2026 in Lebensmittel nicht mehr zugelassen. Bereits im Jahr 2023 hatte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) alle acht bislang zugelassenen Raucharomen neu bewertet. Dabei konnten die Wissenschaftler nicht ausschließen, dass diese Stoffe gesundheitsschädlich sind. Die Europäische Kommission hat deshalb die Zulassungen nicht verlängert.

Raucharoma-Verbot: Viele Produkte betroffen

Seit diesem Monat dürfen Hersteller zahlreiche Lebensmittel daher nicht mehr mit den betroffenen Raucharomen produzieren. Das betrifft unter anderem:

  • Barbecue- und andere Grillsoßen
  • Kartoffelchips und Knabberartikel
  • Fertigsuppen und Eintöpfe
  • Fertiggerichte
  • Gewürzmischungen
  • Pflanzliche Fleischalternativen wie vegane Würstchen

Wer solche Produkte weiterhin im Supermarkt findet, muss sich jedoch nicht wundern. Lebensmittel, die noch vor Ablauf der Frist hergestellt wurden, dürfen bis zum Ende ihres Mindesthaltbarkeits- oder Verbrauchsdatums verkauft werden. Ein Blick auf die Zutatenliste ermöglicht es Ihnen, die betroffenen Produkte zu erkennen.

Wie erkennt man Raucharoma in Lebensmitteln?

Wurden Aromen für den rauchigen Geschmack verwendet, ist auf der Zutatenliste die Kennzeichnung „Raucharoma“ vorgeschrieben. Finden Sie dagegen Angaben wie „geräuchert“, „Rauch“ oder „über Buchenholz geräuchert“, stammt das Aroma aus einem klassischen Räucherverfahren.

Für Wurst, Käse und Fisch gilt eine längere Frist

Nicht alle Lebensmittel sind sofort betroffen. Für Fleisch- und Wurstwaren, Käse sowie Fisch und Fischrogen gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. Juli 2029. Erst danach dürfen Hersteller auch diese Produkte nicht mehr mit den betroffenen Raucharomen herstellen.

  • Auch natürliche Zusätze schädlich? Diese Zusatzstoffe können Bluthochdruck begünstigen
  • In vielen Lebensmitteln enthalten: Zusatzstoff-Mischungen könnten Diabetesrisiko erhöhen

Warum Experten vorsichtig sind

Raucharomen entstehen aus aufgefangenem Holzrauch. Dabei können unerwünschte Stoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Furane entstehen. Einige dieser Stoffe gelten als krebserregend oder genotoxisch. Genotoxisch bedeutet, dass eine Substanz das Erbgut von Zellen schädigen kann. Solche Veränderungen erhöhen möglicherweise das Risiko für Krankheiten wie Krebs. Nach Einschätzung der EFSA lässt sich für diese Art von Schädigung kein sicherer Grenzwert festlegen.

Die Behörde betont allerdings auch: Aus ihren Gutachten geht nicht hervor, dass Verbraucher durch den gelegentlichen Verzehr solcher Lebensmittel zwangsläufig gesundheitliche Schäden erleiden. Sie bewertet grundsätzlich vorsichtig und berücksichtigt bei ihrer Risikoeinschätzung sogenannte Worst-Case-Szenarien.

  • Überdosiert und teuer: Diese Getränke bekommen kein gutes Urteil im Marktcheck
  • Moderne Proteinquellen: Wie gesund sind High-Protein-Produkte?
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Leben

Warum gibt es Sommerzeit und Winterzeit?

September 7, 2026
Leben

So wird unsere Welt eingeteilt

September 7, 2026
Leben

So lagern Sie ihn im Kühlschrank richtig

September 7, 2026
Leben

Mathe-Aufgabe – Sind Sie so klug wie ein Fünftklässler?

September 7, 2026
Leben

Sternekoch Alexander Herrmann verrät Trick

September 7, 2026
Leben

Was Warnung für Urlauber auf Mallorca bedeutet

September 7, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Welche Reformvorhaben jetzt auf den Prüfstand kommen könnten

September 8, 2026

HSV nach 0:5 gegen Mainz: Abstiegsangst ist verfrüht

September 8, 2026

„Der Nebel“ beschwört das Grauen herauf

September 8, 2026

Stefan Evers schließt Zusammenarbeit mit AfD aus

September 8, 2026

Markus Lanz: Wagenknecht weist Steigbügelhalter-Vorwurf zurück

September 8, 2026
Neueste Beiträge

FC Bayern München startet in die Champions League: Hier läuft das Spiel

September 8, 2026

Barbara Eden: „Bezaubernde Jeannie“-Star gibt Entwarnung

September 8, 2026

Annemarie und Wayne Carpendale aus München bestätigen Trennung

September 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.