An welchen Lösungsansätzen arbeitet Ihr Forschungszentrum im Hinblick auf den Hamburger Hafen?
Zum einen arbeiten wir an einer zunehmenden Automatisierung, nicht zuletzt durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Ziel ist es, möglichst genau vorherzusagen, welche Flächen wann benötigt werden – sowohl für ankommende Schiffe als auch für den Weitertransport von Gütern. Mithilfe von Automatisierung und KI können wir die Vernetzung der verschiedenen Phasen der Lieferkette optimieren. Wir haben beispielsweise ein Kamerasystem entwickelt, das defekte Behälter schnell erkennt und dabei hilft, diese Schwachstellen im System zu beseitigen. Weitere technische Lösungen sind der Einsatz von Robotern in für Menschen gefährlichen Arbeitsbereichen oder der optimierte Personaleinsatz. Unser Projekt „PortConnect“ ermöglicht beispielsweise eine KI-gestützte Planung von Hafenarbeiterschichten inklusive flexiblem Schichtwechsel per App.
Wie Algorithmen den globalen Handel prägen
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