„Wir müssen ehrlich damit sein, was funktioniert und noch wichtiger, was nicht funktioniert“, hatte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry am Vorabend der Spiele in Italien gesagt – und die nahenden Erschütterungen im Programm bereits angedeutet. Sportarten, Disziplinen und Veranstaltungen müssten „mit neuen Augen“ betrachtet werden, sagte die 42-Jährige: „Wir werden vor schwierigen Entscheidungen und Gesprächen stehen – das gehört zum Wandel dazu.“

Für die kommenden Winterspiele in den französischen Alpen 2030 und in Utah 2034 haben die Schlittensportler ihren Platz aufgrund der geltenden Ausrichterverträge auf dem Papier noch sicher. Wie es danach weitergeht, könnte sich bereits bei der IOC-Sitzung in Lausanne am 24. und 25. Juni klären, wenn die ersten Ergebnisse erwartet werden.

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