Überschwemmung
Überschwemmungen können in Deutschland eine große Gefahr darstellen – das haben die verheerenden Überschwemmungen im Ahrtal 2021 und das Oderhochwasser 1997 nur allzu deutlich gezeigt. Die Bundesregierung will das Risiko verheerender Überschwemmungen verringern: Neben Deichen und Rückhaltesystemen setzt Deutschland auf Systeme zur Hochwasservorsorge und zum Risikomanagement – unter anderem im Nationalen Hochwasserschutzprogramm. Den aktuellen Wasserstand in Deutschland können Sie auf der Website www.pegelonline.wsv.de überprüfen.
Hitzewellen
Auch in Deutschland kommt es zu Hitzewellen, die vor allem in dicht besiedelten Stadtgebieten eine erhebliche Belastung für die Menschen darstellen können. Einige einfache Schritte können den Alltag erleichtern: Fahren Sie tagsüber die Jalousien herunter, um die Hitze aus den Räumen fernzuhalten. Wichtig ist außerdem, ausreichend zu trinken und körperliche Anstrengung zu vermeiden. Für Familien mit schulpflichtigen Kindern ist eine wichtige Frage, wie mit den hohen Temperaturen in der Schule umgegangen wird. Über die vorzeitige Schließung der Schule entscheidet in der Regel der Schulleiter, der je nach Bundesland bestimmte Richtlinien beachten muss.
Notfallpakete und Bevorratung
Ob zur Vorbereitung auf Stromausfälle oder Überschwemmungen: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt verschiedene persönliche Vorsorgemaßnahmen – darunter ein Notfallrucksack, eine Dokumentenmappe, ein Medikamentenschrank sowie ein Vorrat an Lebensmitteln und Getränken. Bei Stromausfällen sollten Sie außerdem vollgeladene Akkus und ein Akku- oder Aufziehradio griffbereit haben.
