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Home » Was die digitalen Helfer bewirken können
Gesundheit

Was die digitalen Helfer bewirken können

MitarbeiterBy MitarbeiterApril 6, 2026
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Was die digitalen Helfer bewirken können

Digitale Helfer

Was Apps gegen Vergesslichkeit bewirken können


Aktualisiert am 06.04.2026 – 07:41 UhrLesedauer: 3 Min.

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Ein älterer Mann mit Smartphone: Manche Krankenkassen bieten für ihre Versicherten spezielle Apps zum Gehirntraining an. (Quelle: Westend61)

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Es gibt viele Apps gegen Vergesslichkeit. Doch wie effektiv trainieren sie das Gehirn? Und was stärkt noch das Gedächtnis?

Gedächtnistraining per App wird immer beliebter. Es gibt dafür inzwischen zahlreiche Angebote. Doch wie wirksam ist das digitale Gehirnjogging gegen das Vergessen? Und welche Maßnahmen gibt es noch, um das Gedächtnis fit zu halten?

Vergesslichkeit im Alltag – oft stressbedingt

Termin verpasst, Schlüssel vergessen, Geldbeutel verlegt – wohl jeder kennt Vergesslichkeit im Alltag. Was oft ärgerlich ist, ist meist harmlos. Häufig ist es Stress, der dazu führt, dass wir Dinge durcheinanderbringen oder kurzzeitig vergessen. Trotzdem beunruhigt eine nachlassende Merkfähigkeit viele Menschen. Sie möchten ihr Gehirn trainieren und fit halten – am besten bis ins hohe Alter.

„Das Gehirn ist wie ein Muskel. Es braucht immer wieder neue Reize, um leistungsfähig zu bleiben. Wenn wir die vorhandenen Gehirnzellen regelmäßig fordern, ist es durchaus möglich, auch im hohen Alter eine gute Gedächtnisleistung zu haben“, sagt Prof. Kathrin Reetz.

Prof. Dr. med. Kathrin Reetz
(Quelle: Klinik für Neurologie an der Uniklinik RWTH Aachen)

Zur Person

Univ.-Prof. Dr. med. Kathrin Reetz ist Präsidentin der Deutschen Hirnstiftung, geschäftsführende Oberärztin und Leiterin der Neurologischen Gedächtnisambulanz in der Klinik für Neurologie an der Uniklinik RWTH Aachen.

Gedächtnistraining per App – wie wirksam ist das?

Regelmäßiges Lernen sowie geistige wie körperliche Aktivität unterstützen die Gehirnfunktion. Gedächtnistraining per App scheint eine gute Lösung zu sein, der Vergesslichkeit entgegenzuwirken. Als alleiniger Baustein gegen das Vergessen sind die Gehirnjogging-Apps laut der Expertin jedoch nicht wirksam genug. Werden sie mit anderen gehirnfordernden Maßnahmen kombiniert, lassen sich positive Effekte erreichen.

So kann das digitale Gedächtnistraining dazu beitragen, die Merkfähigkeit zu verbessern, die Konzentration zu fördern, das logische Denken zu trainieren und die Aufmerksamkeitsspanne zu verlängern. Das hilft dabei, der Vergesslichkeit im Alltag ein Stück weit entgegenzuwirken. Wichtig aber ist, immer wieder neue Denkaufgaben zu lösen. Das Gehirn braucht Abwechslung.

„Stellt sich der Gewöhnungseffekt ein, sind die Gedächtnisübungen für das Gehirn keine Herausforderung mehr – und der Trainingseffekt lässt nach“, sagt Reetz. „Wird das Gehirn hingegen regelmäßig neu gefordert, unterstützt Gedächtnistraining – auch per App – das Erinnerungsvermögen.“ Wer also Freude hat, kniffelige Aufgaben am Smartphone zu lösen, kann sich der Herausforderung stellen.

Tipp: Es lohnt sich, bei der Krankenkasse nachzufragen. Einige bieten ihren Versicherten spezielle Apps zum Gehirntraining an.

Was das Gehirn noch braucht, um fit zu bleiben

Um die Gehirnzellen fit zu halten, braucht es aber noch mehr. Das Gehirn ist hungrig nach neuem Wissen. Gute Gedächtnistrainings sind beispielsweise:

  • Gedächtnistraining mit speziellen Übungen, welche unter anderem Logik, räumliches Vorstellungsvermögen, Rechnen und Sprache trainieren.
  • Eine neue Sprache lernen.
  • Spielerische Aktivitäten wie Kreuzworträtsel lösen, Sudoku, Memory spielen, Schach, Puzzeln und andere.
  • Ein neues Hobby erlernen – im Kreativ- oder Sportbereich.
  • Ein Instrument lernen.
  • Das Singen von Liedern, etwa im Chor.
  • Regelmäßiges Reisen, um neue Eindrücke zu bekommen.
  • Mit anderen Menschen im Austausch und gemeinsam aktiv sein.

„Ebenso ist ein gesunder und aktiver Lebensstil bedeutsam für eine gute Gehirnleistung“, sagt Reetz. „So gelten unter anderem Bewegungsmangel, Übergewicht, Bluthochdruck, Rauchen, Alkohol, aber auch fehlende soziale Kontakte sowie Schwerhörigkeit als bedeutende Risikofaktoren für Vergesslichkeit im Alter – bis hin zu Demenz.“

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