Hausmittel und Bleaching im Check

Gelbe Zähne: Was wirklich gegen die Verfärbungen hilft


Aktualisiert am 28.02.2026 – 15:51 UhrLesedauer: 4 Min.

Gelb verfäbt oder strahlend weiß: Der Unterschied ist oft eine Frage der Pflege. (Quelle: AndreyPopov/getty-images-bilder)

Weiße Zähne gelten als Schönheitsideal, doch Kaffee, Tee und Co. hinterlassen Spuren. Viele greifen deshalb zu Hausmitteln oder Bleaching-Produkten. Doch nicht alles, was aufhellt, ist auch harmlos.

Ob Aktivkohle oder Backpulver: Im Netz kursieren viele Tipps gegen Zahnverfärbungen. Doch welche Methoden bringen etwas und welche schaden mehr als sie nützen? t-online gibt einen Überblick über gängige Hausmittel, professionelle Bleaching-Methoden und zeigt, wie Sie Ihre Zähne langfristig gesund halten.

Nicht nur Rauchen, auch Tee, Kaffee und Rotwein hinterlassen Spuren an den Zähnen. Diese äußeren Verfärbungen entstehen durch Ablagerungen. Es gibt aber auch innere Verfärbungen, etwa durch Karies, Wurzelbehandlungen oder altersbedingte Strukturveränderungen. Solche tieferliegenden Verfärbungen lassen sich nur mit chemischen Methoden behandeln.

Es gibt unterschiedliche Methoden, die Zähne zu bleachen, also aufzuhellen. Bei allen Methoden ist der Wirkstoff Karbamidperoxid enthalten: Eine Zusammensetzung aus Karbamid, einem geschmacksneutralen Gel und Wasserstoffperoxid (H2O2), einem Stoff, der auch zum Haarebleichen eingesetzt wird.

Es gibt vier Hauptmethoden:

Weiße Zähne sind kein Zufall – sie entstehen durch eine Kombination aus guter Pflege, gesunder Ernährung und bewussten Alltagsgewohnheiten. Entscheidend ist vor allem die tägliche Mundhygiene: Zweimal täglich gründlich Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta schützt nicht nur vor Karies, sondern entfernt auch Beläge, die zu Verfärbungen führen können.

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