Sicherheit auf Tour
Warum sich ein Notfall-Gadget im Ernstfall auszahlt
Aktualisiert am 04.05.2026 – 13:39 UhrLesedauer: 2 Min.
In der heutigen Zeit greifen viele Wanderer auf moderne Technik zurück, um ihre Touren sicherer und komfortabler zu gestalten. Doch welche Gadgets sind wirklich sinnvoll?
Wir leben in einer hoch technologisierten Welt – für jedes Bedürfnis gibt es das passende Gerät, das uns den Alltag erleichtert. Und selbst bei einem Hobby, bei dem man eigentlich die Natur genießen und abschalten will, geht es heute kaum mehr ohne Technik.
Auch wenn es noch immer die Puristen unter den Wanderern gibt, die von technischem Schnickschnack nicht viel halten, sind die meisten Wandersleute heute mit Fitnesstrackern, GPS-Geräten und Co. ausgestattet. Aber welche Geräte sind wirklich sinnvoll?
GPS-Geräte sind robuster und genauer als Smartphone-Apps und bieten eine längere Akkulaufzeit. Viele Modelle haben Offline-Karten, Höhenmesser und oft eine Notfall-SOS-Funktion über Satellitenkommunikation.
Smartwatches bieten GPS-Tracking, Herzfrequenzmessung, barometrische Höhenmesser und Wetterwarnungen. Besonders praktisch: Mit ihnen hat man alle Funktionen direkt am Handgelenk und kann schnell darauf zugreifen.
Alternativ zu GPS-Geräten sind Smartphone-Apps wie Gaia GPS, AllTrails oder Komoot hilfreich zur Orientierung. Sie bieten topografische Karten, Routenplanung und oft Offline-Unterstützung und ideal für Gelegenheitswanderer.
Notfall-Pfeife mit GPS-Signal
Kombiniert akustische Notrufsignale mit einer digitalen Ortungsfunktion, um in Notfällen schnell gefunden zu werden.
Zeichnen Schritte, Kalorienverbrauch, Höhenmeter und Herzfrequenz auf. Einige Modelle analysieren auch Schlafmuster und Regeneration, um optimale Erholungszeiten für Wanderer anzuzeigen.
