Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Elon Musks SpaceX-Börsengang: Die kapitalistische Weltraumrevolution beginnt

Elon Musks SpaceX-Börsengang: Die kapitalistische Weltraumrevolution beginnt

Juni 12, 2026
Wolfsrudel in Rur- und Nordeifel haben Nachwuchs bekommen

Wolfsrudel in Rur- und Nordeifel haben Nachwuchs bekommen

Juni 12, 2026
Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter

Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter

Juni 12, 2026
Der Spielplan zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Der Spielplan zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Juni 12, 2026
Warum die Aktie bald in Nasdaq-100-ETFs landet

Warum die Aktie bald in Nasdaq-100-ETFs landet

Juni 12, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Warum viele Aktien für echte Diversifikation nicht reichen
Wirtschaft

Warum viele Aktien für echte Diversifikation nicht reichen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 12, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum viele Aktien für echte Diversifikation nicht reichen

Die 90-Aktien-Regel

Ab wann ein Depot wirklich breit gestreut ist


12.06.2026 – 12:17 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Alphabet, Microsoft, Tesla, Apple, Nvidia, Amazon, Meta: Wer ausschließlich in Tech-Schwergewichte investiert, besitzt kein diversifiziertes Depot. (Quelle: IMAGO/Jakub Porzycki/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wer sein Geld auf mehrere Aktien verteilt, senkt das Risiko – so weit die Theorie. Doch wie viele Titel braucht es wirklich, bis die Streuung ihren Namen verdient?

Wer ausschließlich auf Tech-Giganten wie Microsoft oder Amazon setzt, fährt kein ausgewogenes Investment, sondern eine riskante Wette. Selbst das Hinzufügen von Schwergewichten wie Apple oder Meta (Facebook) ändert daran wenig. Da diese Unternehmen derselben Branche angehören, entwickeln sich ihre Kurse häufig ähnlich.

Viele Anleger gehen deshalb davon aus, dass zehn, zwanzig oder fünfzig verschiedene Aktien bereits ausreichend Sicherheit schaffen. Doch stimmt das wirklich? Ab wie vielen Einzelwerten ist ein Depot tatsächlich breit genug gestreut, damit Probleme einzelner Unternehmen kaum noch ins Gewicht fallen?

Warum viele Aktien keine echte Risikostreuung bedeuten

Um herauszufinden, wie viele Einzelaktien das Risiko eines Depots deutlich senken, hat Pascal Kielkopf, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter HQ Trust, nachgerechnet. Für seine Untersuchung analysierte er den Anteil des sogenannten unsystematischen Risikos.

  • Mit einem einfachen Trick: So erzielen Anleger die beste Rendite
  • Krisen, Kriege, Unsicherheit: Haben geopolitische Krisen wirklich kurze Beine?

Gemeint ist damit das Risiko, dass einzelne Unternehmen oder ganze Branchen in Schwierigkeiten geraten – etwa durch Skandale, Managementfehler oder eine schwächere Nachfrage. Wer sein Geld nur in wenige Aktien investiert, bekommt solche Rückschläge besonders stark zu spüren. Verteilt sich das Vermögen dagegen auf viele Unternehmen und Branchen, fallen Probleme einzelner Firmen deutlich weniger ins Gewicht.

Als Vergleichsmaßstab nutzte Kielkopf den MSCI ACWI (All Country World Index), einen weltweiten Aktienindex mit mehr als 2.500 Unternehmen. Für seine Analyse wertete er die Kursdaten der vergangenen zehn Jahre aus. Dabei untersuchte er, wie stark Anleger dem Risiko einzelner Unternehmen ausgesetzt gewesen wären, wenn sie nicht breit gestreut in den gesamten Index, sondern nur in die größten fünf, zehn, fünfzig oder zweihundert Aktien investiert hätten.

Erst ab 90 Aktien wird das Risiko überschaubar

Das Ergebnis fällt eindeutig aus: Wer nur auf die größte Aktie im MSCI ACWI setzt, geht ein stark konzentriertes Risiko ein. Rund zwei Drittel der Kursschwankungen des Depots wären dann nicht auf den Gesamtmarkt zurückzuführen, sondern auf dieses einzelne Unternehmen.

Auch bei den zehn größten Aktien bleibt das Depot stark von einzelnen Konzernen abhängig. Der Anteil der Schwankungen, der auf einzelne Unternehmen zurückgeht, sinkt auf rund 35 Prozent. Anders gesagt: Mehr als ein Drittel der Bewegungen im Depot hätte weiterhin nichts mit dem breiten Aktienmarkt zu tun, sondern mit den Besonderheiten weniger großer Firmen. Von echter Diversifikation kann daher noch keine Rede sein.

imago images 0848798355
Tech-Konzerne wie Nvidia haben das größte Gewicht im MSCI ACWI. (Quelle: IMAGO/CFOTO)

Top-Schwergewichte im Index

Je nach tagesaktuellen Kursbewegungen kommt es an der Spitze des MSCI ACWI regelmäßig zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den wertvollsten Technologieunternehmen der Welt. Derzeit stehen Nvidia, Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet (Google) auf den vordersten Plätzen.

Kielkopf erhöhte anschließend die Zahl der Aktien schrittweise bis auf 300. So wollte er herausfinden, ab wann das Risiko einzelner Unternehmen auf ein vertretbares Maß sinkt. Laut Untersuchung wird der häufig verwendete akademische Schwellenwert von 10 Prozent erst erreicht, wenn die 90 größten Aktien im Portfolio enthalten sind. Erst ab dieser Größenordnung kann Kielkopf zufolge von wirksamer Diversifikation gesprochen werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Warum die Aktie bald in Nasdaq-100-ETFs landet
Wirtschaft

Warum die Aktie bald in Nasdaq-100-ETFs landet

Juni 12, 2026
Nachhaltigkeitsfaktor bei der Rente: Folgen für die Rentenerhöhung
Wirtschaft

Nachhaltigkeitsfaktor bei der Rente: Folgen für die Rentenerhöhung

Juni 12, 2026
Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Quartal 2026 stark an
Wirtschaft

Zahl der Firmenpleiten steigt im ersten Quartal 2026 stark an

Juni 12, 2026
Tankrabatt lässt Inflation im Mai vorübergehend sinken
Wirtschaft

Tankrabatt lässt Inflation im Mai vorübergehend sinken

Juni 12, 2026
Versichertenjahre und Beitragszahler – Neue Zahlen
Wirtschaft

Versichertenjahre und Beitragszahler – Neue Zahlen

Juni 12, 2026
Ratenkredit umschulden und über 1.000 Euro sparen
Wirtschaft

Ratenkredit umschulden und über 1.000 Euro sparen

Juni 12, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Wolfsrudel in Rur- und Nordeifel haben Nachwuchs bekommen

Wolfsrudel in Rur- und Nordeifel haben Nachwuchs bekommen

Juni 12, 2026
Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter

Bundesrat stimmt für Fußfesseln für verurteilte Täter

Juni 12, 2026
Der Spielplan zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Der Spielplan zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Juni 12, 2026
Warum die Aktie bald in Nasdaq-100-ETFs landet

Warum die Aktie bald in Nasdaq-100-ETFs landet

Juni 12, 2026
Das ist die Frau an seiner Seite

Das ist die Frau an seiner Seite

Juni 12, 2026
Neueste Beiträge
Angeblicher Unfalltod wird zum Kriminalfall

Angeblicher Unfalltod wird zum Kriminalfall

Juni 12, 2026
Bundesrat erlaubt Medikamente ohne Rezept

Bundesrat erlaubt Medikamente ohne Rezept

Juni 12, 2026
Kleinwagen kommt mit 281 PS

Kleinwagen kommt mit 281 PS

Juni 12, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.