„Duran Duran“-Star
Diese Frauen halten Simon Le Bon jung
23.06.2026 – 07:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Mit Duran Duran füllte Simon Le Bon Stadien. Nun spricht der 67-Jährige über sein Jungbrunnen-Geheimrezept.
Mit Duran Duran landete Simon Le Bon Hits wie „A View to a Kill“ oder „Ordinary World“ und füllte Bühnen rund um den Globus. Mit 67 Jahren ist der Musiker samt Band nun wieder auf Tour. Kraft tankt er dabei vor allem bei den Frauen in seinem Leben.
Wie der Sänger kürzlich im Interview mit der „Bild“-Zeitung verraten hat, spielen vier Frauen eine große Rolle im Leben des „Duran Duran“-Stars. Dabei handelt es sich um Ehefrau Yasmin Le Bon (61) und die drei gemeinsamen Töchter Amber (36), Saffron (34) und Tallulah (31). Sie halten Simon Le Bon nach eigenen Angaben jung.
Sie alle leben eng beieinander. Amber Le Bon wohnt mit ihrer Familie im gemeinsamen Haus im Südwesten Londons, Saffron, ihr Partner und ihre drei Kinder leben nebenan. Simon Le Bon sagte, man sehe sich jeden Tag.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Zusammen trainiert die Familie im heimischen Fitnessstudio. „Wir machen ein Familien-Work-out“, erzählt Simon Le Bon. „Wir fordern uns gegenseitig heraus. Das macht Spaß, sonst wird es doch langweilig. Ich stemme Gewichte, schwimme, gehe zügig spazieren. Als Sänger habe ich einen Job, der sehr anstrengend für meinen Körper ist. Wenn ich nicht aufpasse, baut die Muskulatur ab.“
„Sie passt auf mich auf“
Auf Tour ist Yasmin Le Bon die ganze Zeit dabei. Sie achte darauf, dass er seine Stimme schone, und setze nach Konzerten auch schon mal Grenzen, so Simon Le Bon: „Sie passt auf mich auf. Und wenn ich mir nach einem Konzert ’nen Drink gönne, sagt sie: ‚Hey Simon, genug davon, nun geht’s ins Bett.‘ Klar, das kann nerven. Aber: Es bringt mich gut durch die Tour. Klingt nicht sehr nach Rock’n’Roll, oder? Aber es ist die Wahrheit“, verriet der Musiker.











