In Libourne hat sich die Dordogne auf die Straßen ausgebreitet, die Schäden bleiben jedoch vorerst begrenzt. Ein neuer Sturm und Hochwasser haben den Druck auf den bereits gesättigten Boden noch verstärkt.
Die Regierung warnt davor, dass die Flutkatastrophe noch lange nicht vorbei ist. Die Alarmstufe Rot gilt für Teile des Westens, darunter Loire-Atlantique und Maine-et-Loire. In Angers stehen untere Stadtteile unter Wasser und einige Bewohner sind ausgezogen. In Lot-et-Garonne wurden mehr als 1.700 Menschen evakuiert. Noch immer sind Tausende Haushalte von Stromausfällen betroffen.
Meteorologen erwarten bald trockeneres Wetter, aber Météo-France und Vigicrues betonen, dass die Flüsse weiter ansteigen werden, da das Wasser stromaufwärts in Richtung Meer fließt.










