Giorgia Meloni kam am Freitag, dem Tag ihres Geburtstages, in Tokio an, wie in den japanischen sozialen Medien vermerkt wurde. Der Besuch war das erste Treffen von Premierministerin Sanae Takaichi in Japan mit einer europäischen Führungspersönlichkeit seit ihrem Amtsantritt im Oktober.
Über die Stimmung hinaus konzentrierten sich die Gespräche auf die Substanz. Japan und Italien einigten sich darauf, ihre Beziehungen zu einer besonderen strategischen Partnerschaft auszubauen, was eine engere Koordinierung in einem angespannten globalen Klima widerspiegelt.
Die Verteidigungskooperation stand im Vordergrund, darunter die gemeinsame Arbeit mit dem Vereinigten Königreich an einem Kampfflugzeug der nächsten Generation und das wachsende Interesse Italiens am Indopazifik.
Auch der Handel spielte eine Rolle, wobei die Umsätze mittlerweile über 10 Milliarden Euro betragen.
Das Meloni-Takaichi-Treffen löste in Japan großes Aufsehen in den sozialen Medien aus, wobei der „SanaMelo-Gipfel“ angesagt war, da die beiden Länder das 160-jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen feierten.











