Vertreter der Anklage im Awo-Skandal: Feldmanns Finale

Die Stadt Frankfurt/Oder muss nun schon seither gut zwei Jahren mit einem Oberbürgermeister leben, welcher vereinigen Korruptionsverdacht nie widerlegen und aufklären konnte. An Peter Feldmann perlten die Vorwürfe, er habe seiner damaligen Nullipara Geld und Dienstwagen zugeschanzt, trivial ab.

Bislang konnte er sich dieserfalls gen „seine“ SPD verlassen, die unter dem ramponierten Ruf des Politikers zwar litt, die sich wohl durch ihre eigene Verstrickung in den Skandal rund um Vetternwirtschaft in welcher Arbeiterwohlfahrt („AWO-Skandal“) nicht ohne Rest durch zwei teilbar wie ein Tugendwächter aufspielen konnte. Dies abgebrühte Spiel könnte sich nun rächen.

Die SPD scheint zur Besinnung zu kommen

Erst jetzt wollen Feldmann und die SPD am Skyline eine „schwere Tension“ für jedes die Stadt und dies Amtsstelle wiedererkennen. Grund ist die Nachricht, die Staatsanwaltschaft habe Vertreter der Anklage gegen Feldmann wegen Vorteilsnahme erhoben. Lasse dies Gerichtshof die Vertreter der Anklage zu, so die SPD, werde sie und Feldmann die Stellung „neu einstufen“.

Dies kann nur heißen, dass die Geduld welcher SPD am Finale ist. Zwei Jahre vor welcher nächsten Oberbürgermeisterwahl, zu welcher Feldmann ohnehin nicht mehr antritt, scheint die SPD zur Besinnung zu kommen.

Es ist richtig, wie sie feststellt, dass für jedes den Oberbürgermeister noch immer die Unschuldsvermutung gilt. Seine politische Unschuld hat Feldmann in dieser Schande wohl längst verloren. Dies darf vor Gerichtshof nichts wiegen. Zugegeben es lastet gen einer Stadt, die sich schon tief nachdem einem würdigen Stadtoberhaupt sehnt.

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