„Ich könnte niemals“
Vanessa Mai offenbart Details aus ihrer Ehe – Fans sind irritiert
30.07.2026 – 10:57 UhrLesedauer: 2 Min.
In ihrem Podcast plaudert Vanessa Mai aus dem Eheleben und verrät: Für Andreas Ferber ist sie nicht nur die Ehefrau, sondern auch „die Mutti“.
Sie zählt zu den größten Schlagerstars Deutschlands. Mehr als eine Millionen Menschen folgen Vanessa Mai auf Instagram. Doch ihre Fans kennen nicht nur ihre Musik, sondern auch ihren Mann.
Seit 13 Jahren ist die Musikerin mit Andreas Ferber liiert, seit 11 Jahren auch verheiratet. Er ist ihr Manager und ihre größte Stütze. Doch nun offenbarte die Schlagersängerin Details aus ihrer Ehe, die nicht nur ihre Podcast-Partnerin Lola Weippert verwirrt, sondern auch ihre Follower.
„Ich bin die Mutti“
In der neuesten Ausgabe von „Schön laut“ erzählt Vanessa Mai beiläufig, dass sie die Tasche ihres Hundes und die ihres Mannes packen muss. „Ich bin die Mutti“, so die Musikerin. Lola Weippert glaubt, sich verhört zu haben und fragt nochmal nach: „Warte mal. Du packst die Tasche von deinem Mann?“
Die 34-Jährige geht noch einen Schritt weiter: „Ich leg‘ dem morgens die Klamotten raus.“ Ihre Kollegin zeigt sich schockiert, Vanessa Mai kann es nicht verstehen. „Hä? Natürlich. Was ist daran so schlimm?“ Lola Weippert hat ein Wort dafür: „Das ist mothering.“
„Mothering“ in einer Beziehung beschreibt ein Verhalten, bei dem eine Partnerin oder ein Partner überfürsorglich, kontrollierend oder bevormundend wie eine Mutter gegenüber ihrem erwachsenen Kind handelt, anstatt den anderen als gleichwertigen Erwachsenen zu behandeln.
„Du hast halt keinen Ehemann. Das wird genauso bei dir laufen“, so Vanessa Mai. „Ist voll süß. Ich föhn‘ ihm auch seine Haare.“ Lola Weipptert sieht das anders: „Du bist die Mutter von Andreas, du bist die Mutter von deinem Mann.“
„Als wäre er noch ein Kleinkind“
Auf Instagram häuften sich unter dem Podcast-Ausschnitt schnell jede Menge Kommentare. „Ich könnte niemals. Also, natürlich macht man gerne Dinge füreinander in einer Beziehung, aber bitte sei ein erwachsener, selbstständiger Mann!“, schreibt zum Beispiel eine Zuhörerin.
„Ist er pflegebedürftig?“, fragt ein anderer Fan. „Ansonsten wirkt es schon wie eine Mutter, die sich um den kleinen Sohn kümmert.“ Ebenfalls zu lesen: „Bei aller Liebe, aber seinem Ehemann Klamotten für den nächsten Tag rauslegen? No Way!“ Noch ein Fan schreibt: „Hört sich wirklich so an, als wäre er noch ein Kleinkind. Habe ich noch nie gehört bei Erwachsenen.“
Doch es gibt auch positive Stimmen. „Ich find’s sehr cool. Man ist halt füreinander da und macht gerne was für den oder die andere(n)“, kommentiert jemand. „Solange Vanessa damit happy ist, ist doch alles super. Jeder führt seine Beziehung so, wie es sie glücklich macht“, meint eine andere Userin.










