Empörung vor Oktoberfest
Streit um Wiesn-Figuren: Umfrage bringt eindeutiges Ergebnis
04.09.2026 – 12:08 UhrLesedauer: 2 Min.
Noch vor dem Beginn des Oktoberfests kochen die Emotionen hoch: Die Schausteller sind wegen einer Anweisung empört. Die Meinung der t-online-Leser ist eindeutig.
Wenige Wochen vor dem Beginn des Oktoberfests kommt es rund um die Gestaltung der Wiesn-Figuren der Schausteller zum Eklat – wobei die Meinung unter den Lesern von t-online doch ziemlich einhellig ist. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft (RAW) hatte die Schausteller angeregt, Veränderungen an ihren Buden-Figuren vorzunehmen, da einige nicht mehr zeitgemäß seien.
In einer in dieser Woche durchgeführten Umfrage der Münchner Lokalredaktion unter ihren Lesern hält eine überwältigende Mehrheit die Umgestaltung umstrittener Wiesn-Figuren für unnötig.
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Oktoberfest in München: Umfrage über Debatte um Wiesn-Figuren hat deutliches Ergebnis
Auf die Frage „Halten Sie es für übertrieben, dass einige Schausteller ihre Figuren umgestalten müssen?“ gaben 10.693 Nutzer (Stand: 04.09.2026, 11.05 Uhr) ihre Meinung ab. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: 93,8 Prozent der Teilnehmer, also 10.029 Personen, stimmten mit „Ja, ich finde es total übertrieben“. Lediglich 4,7 Prozent beziehungsweise 504 Teilnehmer erklärten, sie fänden die Änderungen „absolut richtig“, da die Figuren „nicht mehr zeitgemäß“ seien.
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Weitere 1,5 Prozent (160 Stimmen) gaben an, keine eindeutige Meinung zu haben. Wie bei Online-Umfragen üblich, ist das Ergebnis nicht repräsentativ, sondern spiegelt lediglich die Meinung der abstimmenden t-online-Leser wider.
Debatte um Kapitän und Meerjungfrau auf dem Oktoberfest
Zuletzt hatte der Münchner Lokalredaktion von t-online auch Verena Krug, Betreiberin des Fahrgeschäfts „Happy Sailor“, Veränderungen an ihren Figuren bestätigt. Konkret betrifft das einen Kapitän, der zur maritimen Gestaltung des Fahrgeschäfts gehört.
