Uefa legt gegen Infantino nach
„Keine Option sollte ausgeschlossen werden“
01.08.2026 – 11:50 UhrLesedauer: 1 Min.
Gianni Infantino zieht seine Investorenpläne für die Fifa zurück. Die Uefa fordert trotzdem Konsequenzen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat Gianni Infantino verkündet, seine Pläne zur Gründung einer Fifa-Tochtergesellschaft und dem damit verbundenen Verkauf von WM-Anteilen an Investoren ad acta zu legen. Die Uefa, die sich zuvor als größter Kritiker positioniert hatte, begrüßt diese Entscheidung. Der europäische Verband fordert dennoch weitreichende Konsequenzen.
In einer Mitteilung vom Samstagmittag schreibt die Uefa, dass „es so nicht weitergehen kann“ und das Vorgehen in den kommenden Wochen gründlich aufgearbeitet werden müsse. Indirekt spricht sich die Uefa dabei schon für eine Absetzung Infantinos aus: „Keine Option sollte ausgeschlossen werden.“
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