„Höhle der Löwen“-Star

Ralf Dümmel gesteht Unfall mit 200 km/h

Aktualisiert am 31.03.2026 – 07:19 UhrLesedauer: 2 Min.

Ralf Dümmel: Er gehört fest zum Cast von „Die Höhle der Löwen“. (Quelle: RTL/Bernd-Michael Maurer)

Ein Pitch in der Gründershow brachte die TV-Löwen zum Reden. Ralf Dümmel enthüllte dabei ein Erlebnis, das ihn auf die Intensivstation brachte.

In der Gründershow „Höhle der Löwen“ wurde es auf einmal sehr persönlich. Drei Gründer stellten am Montagabend eine Karte vor, mit der sich Autoscheiben im Notfall blitzschnell einschlagen lassen. Was folgte, waren Geschichten der Investoren über Unfälle und Notlagen.

Der 59-jährige Ralf Dümmel schilderte, wie er einmal in den Sekundenschlaf fiel. „Ich bin bei Tempo 200 auf der Autobahn gegen einen Schwertransporter gefahren“, erklärte er. Mitinvestor Frank Thelen reagierte mit den Worten: „Ach du Scheiße!“

Ralf Dümmel erklärte in der Sendung, er sei unmittelbar nach dem Aufprall aufgewacht und habe eine Mauer vor sich gesehen. Er schilderte, dass er wohl Glück gehabt habe, weil es ein Schwertransporter und kein gewöhnlicher Lkw gewesen sei: „Bei einem Lkw wäre ich wahrscheinlich darunter geraten bei dem Tempo.“ Durch den Aufprall hatte sich der Rahmen seines Autos so stark verzogen, dass weder Fenster noch Fahrertür zu öffnen waren.

Wie es danach weiterging, erzählte er dort nicht. Gegenüber „Bild“ schilderte er die Einzelheiten: Über die Beifahrertür konnte er sich trotz seiner Verletzungen noch selbst aus dem Wagen befreien. Der Unfall ereignete sich mitten in der Nacht, gegen 1.30 Uhr, auf dem Mittelstreifen der Autobahn. Nachfolgende Autofahrer hielten sofort an und riefen Krankenwagen und Notarzt. Er lag anschließend zwei Tage auf der Intensivstation. Die Diagnose: ein schwerer Beinbruch und ein blaues Auge, verursacht durch den Airbag.

Auch die anderen Investoren hatten Erlebnisse beizutragen. Judith Williams berichtete, sie sei mit 17 Jahren als Beifahrerin bei einem Unfall dabei gewesen. Ihr Vater habe sie bei Regen zum Tanzkurs fahren wollen und sei ins Schleudern geraten. „Wir haben uns in der Luft überschlagen und sind auf dem Dach des Autos gelandet.“ Umstehende hätten sie aus dem Fahrzeug gezogen. Janna Ensthaler schilderte, wie ihre damals zweijährige Tochter mit dem Autoschlüssel gespielt und sich dabei im Wagen eingesperrt hatte. „Hätte ich die Karte gehabt, hätte ich sie direkt benutzt“, sagte sie.

Share.
Exit mobile version