Andrea Kiewel exklusiv
ZDF-Moderatorin spricht über ihren Verlobten
Aktualisiert am 09.05.2026 – 17:00 UhrLesedauer: 3 Min.

Ab Sonntag begrüßt Andrea Kiewel wieder zum „Fernsehgarten“. Für sie ist der Job eine Herzensangelegenheit – wenngleich damit private Entbehrungen einhergehen.
Man könnte fast sagen, in Andrea Kiewels Brust schlagen zwei Herzen: eines für ihren geliebten „Fernsehgarten“ im ZDF und eines für ihren Verlobten. Dass beides nicht immer miteinander vereinbar ist, liegt bei „Kiwi“ an den räumlichen Distanzen. Schließlich ist die Wahlheimat der Moderatorin 3.000 Kilometer Luftlinie vom Mainzer Lerchenberg entfernt, wo alljährlich ab dem Frühling die „Fernsehgarten“-Saison startet.
Andrea Kiwel lebt in Israel, genauer gesagt: in Tel Aviv. Für die Aufzeichnungen ihrer ZDF-Shows fliegt sie nach Deutschland. „Ich bin ja nicht die einzige Frau auf der Welt, die nicht da wohnt, wo sie arbeitet“, erzählt sie t-online jetzt in einem Interview, das aufgrund des 40-jährigen „Fernsehgarten“-Jubiläums geführt wurde. Darin gewährt die 60-Jährige Einblicke in ihr Privatleben, die Seltenheitswert haben.
Entweder beruhigt mich der ‚Fernsehgarten‘ oder auch umgekehrt das Mittelmeer in Tel Aviv.
andrea KIEWEL
Die Anspannung versucht sich Andrea Kiewel nicht anmerken zu lassen. Sie sagt: „Mein ‚Fernsehgarten‘ mit meiner ZDF-Familie ist so ein wunderbarer Ausgleich: Entweder beruhigt mich der ‚Fernsehgarten‘ oder auch umgekehrt das Mittelmeer in Tel Aviv.“
Über den Mann an ihrer Seite, mit dem sie dort die Zeit am Mittelmeer genießt, hüllt sich Kiewel meist in Schweigen. Dies dürfte auch mit der Vergangenheit ihres Partners zusammenhängen. Er war Elitesoldat in der israelischen Armee. Die beiden lernten sich vor rund neun Jahren zufällig an einer Straßenecke in Tel Aviv kennen, wie Kiewel es einst in ihrem Buch „Meist sonnig“ offenlegte und ergänzte: „Ich liebe einen Mann, der von einem anderen Stern ist.“ Heute arbeite er als Ingenieur in einer Hightechfirma innerhalb der Medizinbranche.