„War nicht genug“
Bundesliga-Trainer bangt um seinen Job
Aktualisiert am 03.05.2026 – 11:54 UhrLesedauer: 1 Min.
Frankfurt-Trainer Albert Riera steht unter Druck. Schon vor dem Spiel gegen Hamburg gibt es Pfiffe, danach kommt es für Riera zu einer alarmierenden Aussage.
Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen den Hamburger SV 1:2 (0:0) verloren und Trainer Albert Riera muss um seinen Job bangen. Wie „Bild“ und „Kicker“ berichten, wich Sportvorstand Markus Krösche mehrfach aus, als es um ein Bekenntnis zum Spanier ging.
Kurz nach der Pleite wollte der 45-Jährige nicht über den Coach sprechen. „Heute ist der Trainer kein Thema. Am Ende geht es um die Leistung der Mannschaft. Und die ist in dieser Saison gerade in solchen wichtigen Spielen nicht ausreichend“, beantwortete Krösche die Frage, ob Riera auch am kommenden Freitag in Dortmund (20.30 Uhr im Liveticker bei t-online) auf der Bank sitzen werde.
Auch, als es kurz später um die mittelfristige Zukunft und den Blick in die kommende Saison ging, verweigerte Krösche ein Bekenntnis zu Riera: „Lasst uns heute über die Leistung sprechen, und die war nicht gut genug.“
Auf der Pressekonferenz nach der Partie wurde auch der Spanier selbst zu seiner Zukunft angesprochen. Er mache sich keine Sorgen über sich und seine Position. Lediglich über die Spieler mache er sich Gedanken. „Wir brauchen die Spieler, um besser zu spielen. Sie müssen in einer besseren Verfassung sein und Lösungen haben. Darauf konzentriere ich mich, weil ich das kontrollieren kann. Wenn ich an Dinge denke, die ich nicht kontrollieren kann, verliere ich Energie.“










