Nächster Neuzugang im Anflug

Klub gibt mehr als 350 Millionen Euro aus – und ist Letzter


30.08.2026 – 20:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Mateus Fernandes: Der Mittelfeldmann kostete knapp 100 Millionen Euro. (Quelle: IMAGO/News Images)

Nach zwei Spieltagen steht Tottenham auf dem letzten Tabellenplatz. Blöd nur, dass das Team aus Nordlondon mehr als 350 Millionen Euro in neue Spieler investiert hat.

Zwei Spiele, zwei Niederlagen, 0:5 Tore: Tottenham Hotspur hat einen enttäuschenden Start in die neue Premier-League-Saison erlebt. Der englische Topklub verlor zum Auftakt mit 0:3 in Brentford, am gestrigen Samstag folgte ein 0:2 vor heimischem Publikum gegen Newcastle. Damit steht Trainer Roberto De Zerbi mit seinem Team auf dem letzten Tabellenplatz der Premier League.

Am kommenden Sonntag sind die „Spurs“ dann bei Nottingham Forest schon mächtig unter Druck. Denn eigentlich wollten die Nordlondoner wieder in die obere Tabellenhälfte vorstoßen, nachdem sie sich vergangenes Jahr erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg retten konnten.

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Dafür hat Tottenham in diesem Sommer mehr als 350 Millionen Euro allein an Ablösesummen für neue Spieler bezahlt. Dazu kommen Handgelder und Gehälter. Eingenommen haben die „Spurs“ lediglich 150 Millionen Euro, ein deutliches Transferminus. Damit sind die Transfertätigkeiten aber offenbar noch nicht abgeschlossen.

Noch ein Neuzugang im Anflug

Wie unter anderem die „Times“ berichtet, arbeitet Tottenham am Transfer von Flügelstürmer Iliman Ndiaye, der aktuell noch beim FC Everton unter Vertrag steht. 70 Millionen Euro werden als Ablöse kolportiert. Im Gegenzug wechselt laut „Times“ Richarlison von Tottenham zu Everton. Die Ablöse für den 29-Jährigen soll 41 Millionen Euro betragen.

Das Transferminus der „Spurs“ würde also auf 230 Millionen Euro ansteigen. Eine Zahl, die Trainer De Zerbi eigentlich zum Erfolg verdammt. Aber: Insbesondere die Premier League hat in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, dass die Höhe der Investitionen nicht automatisch Erfolg garantiert.

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