„Oh, ist das peinlich!“

Schweiger-Töchter scheitern bei „Schlag den Star“ – Til wird Zeuge


06.09.2026 – 10:24 UhrLesedauer: 2 Min.

„Schlag den Star“: Valentina (v.l.n.r.) und Cheyenne Pahde sowie Luna und Lilli Schweiger traten am Samstag in der ProSieben-Sendung an. (Quelle: Joyn)

Luna und Lilli Schweiger traten erneut gemeinsam bei „Schlag den Star“ an. Am Ende jubelten aber die Pahde-Zwillinge – und das trotz Fauxpas auf beiden Seiten.

Am Samstagabend wagten Luna und Lilli Schweiger einen zweiten Versuch bei „Schlag den Star“. Bereits 2025 hatten die Schwestern gegen Davina und Shania Geiss verloren. Diesmal warteten die Pahde-Zwillinge als Gegnerinnen, die ebenfalls schon „Schlag den Star“-Erfahrung mitbrachten. Erneut mussten die Schweigers eine Niederlage einstecken.

Die Pahde-Zwillinge konnten sich gegen die Töchte von Schauspieler Til Schweiger durchsetzen und sich den Gewinn von 100.000 Euro sichern. Der Sieg fiel um 01.25 Uhr, nachdem beide Teams im Laufe des Abends Wissenslücken bewiesen hatten.

Til Schweiger mit seinen Töchtern Luna (l.) und Lilli: Sie sind gemeinsam bei „Schlag den Star“ zu sehen. (Quelle: James Coldrey via www.imago-images.de)

Bei einem Allgemeinwissensquiz sollte zunächst Lilli Schweiger beantworten, mit welcher Band Schlagzeuger Ringo Starr weltberühmt wurde, und antwortete: „Aerosmith.“ Ihr Vater Til Schweiger saß während der Sendung im Publikum und schüttelte nach der falsch beantworteten Musikfrage nur den Kopf. Lilli selbst merkte schnell, dass sie danebenlag: „Oh, ist das peinlich!“ Kurz darauf legte sie nach: „Das war so peinlich, scheiße.“

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„Leute, ich bin ’94. Was wollt ihr?“

Viel Grund zur Schadenfreude hatten die Pahde-Schwestern allerdings nicht: Als Valentina später dieselbe Frage gestellt bekam, tippte sie auf „Die Toten Hosen“. Nach einem Raunen im Publikum verteidigte sie sich mit einer Erinnerung an ihr Geburtsjahr: „Leute, ich bin ’94. Was wollt ihr?“

Til Schweiger verfolgte das Geschehen bei „Schlag den Star“ gemeinsam mit seiner Ex-Frau Dana Schweiger. Gleich zu Beginn der Sendung waren sie von Moderator Matthias Opdenhövel begrüßt worden. Er wollte von dem Schauspieler wissen, ob er ein gutes Gefühl habe, dass seine Kinder die Sendung dieses Mal für sich entscheiden können. Schweiger entgegnete: „Ja, weil schlechter kann es ja nicht sein.“

Auf einen Versuch, auch ihn zu einer eigenen Teilnahme an der Spielshow zu überreden, winkte der Schauspieler ab: Er sei „schon 100 Mal gefragt worden“ und wolle „lieber nicht“.

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