Bombenfund an der Carolabrücke
Das gehört ins Notfallgepäck
10.03.2026 – 19:46 UhrLesedauer: 1 Min.
Bis Mittwochmorgen müssen rund 18.000 Dresdner ihre Wohnungen verlassen. Die Stadt gibt Tipps, was Betroffene einpacken und beachten sollten.
Diese Dinge empfiehlt die Stadt Dresden für das Notfallgepäck grundsätzlich: Ganz oben auf die Liste gehören Ausweise, die Krankenkassen-Chipkarte und wichtige Dokumente, schreibt die Stadt auf ihrer Webseite. Außerdem sollten persönliche Medikamente, Brille und Hygieneartikel, Bargeld, Geldkarte, Handy und Ladekabel nicht vergessen werden – sowie eine Liste mit wichtigen Telefonnummern.
Familien denken am besten an Kuscheltier, Kissen und Spiele für die Kleinen. Bei Babys gehören Windeln, Schnuller und Babynahrung dazu. Gegen Langeweile helfen Bücher, Zeitschriften oder Kopfhörer.
Das Evakuierungsgebiet dürfen Betroffene zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln verlassen. Bei Bus und Bahn kann es zu Fahrplanänderungen kommen. Wer in die Notunterkunft in der Messe will, findet ab 7 Uhr Shuttlebusse an mehreren Sammelplätzen.










