Thylane Blondeau

„Das schönste Mädchen der Welt“ hat sich verlobt


Aktualisiert am 08.03.2026 – 21:06 UhrLesedauer: 2 Min.

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Im Video: Wie sich Thylane Blondeau im Laufe der Jahre verändert hat. (Quelle: t-online)

Mit gerade einmal sechs Jahren wurde sie zum „schönsten Mädchen der Welt“ gekürt. Mittlerweile ist Thylane Blondeau erwachsen – und verlobt.

Eine Stupsnase, ein Schmollmund und strahlend blaue Augen: 2007 wurde Thylane Blondeau zum „schönsten Mädchen der Welt“ gewählt. Damals war sie sechs Jahre alt, heute ist sie erwachsen und arbeitet nach wie vor als Model.

Schlagzeilen macht sie nun jedoch mit ihrem Liebesleben. Am Sonntagabend veröffentlichte die 24-Jährige auf Instagram Pärchenfotos. „Ich habe Ja zu meinem besten Freund gesagt. Auf die Ewigkeit“, schreibt Thylane Blondeau dazu.

Mit diesen Worten macht das Model die Verlobung mit Freund Benjamin Attal öffentlich. Dazu teilt Thylane Blondeau Bilder, die kurz nach dem Antrag entstanden sein müssen. Weitere Fotos sehen Sie, wenn Sie auf den Instagram-Beitrag nach rechts klicken.

Thylane Blondeau und Benjamin Attal sind seit 2019 ein Paar. 2020 hatte sie die Beziehung öffentlich gemacht. Jetzt, sechs Jahre später, wagt das Pärchen den nächsten Schritt.

Die natürliche Schönheit der Französin, die seit ihrer frühen Kindheit Aufmerksamkeit erregt, steht regelmäßig im Mittelpunkt – und führt inzwischen zu Gerüchten, gegen die sie sich wehren muss. Im vergangenen Jahr äußerte sie sich auf Instagram deutlich zu den anhaltenden Spekulationen über Schönheitsoperationen, wie die „New York Post“ berichtet.

„Ich weiß, dass in dieser Generation Menschen dazu neigen, sehr früh etwas machen zu lassen, aber ich habe nie etwas an mir verändert“, stellte Thylane Blondeau klar. „Man kann sich Fotos von mir anschauen, als ich jünger war – nichts hat sich verändert. Die Leute lieben es, zu vergleichen und Dinge zu erfinden, aber nur weil ich Make-up oder Lipliner benutze, heißt das nicht, dass ich etwas an meinen Lippen oder in meinem Gesicht habe machen lassen. Irgendwann müssen wir damit aufhören.“

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