Nach Alkoholverbot im „Fernsehgarten“
Stefan Mross schickt Seitenhieb gegen ZDF-Show
05.07.2026 – 14:37 UhrLesedauer: 2 Min.
Im „ZDF-Fernsehgarten“ gilt seit 2026 ein striktes Alkoholverbot. Bei „Immer wieder sonntags“ in der ARD darf weiterhin getrunken werden. Ganz zur Freude von Stefan Mross.
Seit Mai zeigt das ZDF wieder neue Folgen des „Fernsehgarten“. Doch dieses Jahr ist etwas anders: Die Zuschauer auf dem Mainzer Lerchenberg bekommen seit dieser Saison keinen Alkohol mehr ausgeschenkt. Früher galt diese Regelung nur für die Mallorca-Ausgabe. Seit 2026 gibt es das Alkoholverbot auch für die anderen Shows.
Andrea Kiewel, die die Sendung seit mehr als 25 Jahren moderiert, äußerte sich bislang nicht zur Änderung im „Fernsehgarten“. Dafür jedoch ein anderer Star: „Immer wieder sonntags“-Gastgeber Stefan Mross.
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Pünktlich um 10 Uhr begrüßte der 50-Jährige am Sonntag seine Gäste und Zuschauer im Europa-Park Rust. Nach der Begrüßung schickte der Moderator die Künstler wieder hinter die Bühne. Wie der „Focus“ berichtet, sagte er dann mit einem Augenzwinkern: „Die lieben Kolleginnen und Kollegen hinter mir können noch entspannen, können noch einen Kaffee, ein Weißbier oder sonst irgendetwas trinken.“
Dem Publikum zu Hause beschrieb er die Sendung als „modernen Frühschoppen im deutschen Fernsehen – und das soll auch so bleiben“. Viele Zuschauer verstanden den Kommentar als Seitenhieb gegen den „Fernsehgarten“. „Hört sich an, als kann man bei ‚Immer wieder sonntags‘ noch saufen“, kommentierte ein User auf X.
„Normalerweise steht hier Weißbier, aber alles gut“
Auch im weiteren Verlauf der Sendung griff Stefan Mross das Thema noch einmal auf. Als sein Blick auf die Tische direkt vor der Bühne fiel, stellte er schmunzelnd fest: „Die trinken alle Wasser. Braves Publikum, das beste Publikum der Welt. Normalerweise steht hier Weißbier, aber alles gut.“
Das ZDF selbst sagte zur Entscheidung: „Bei ausgewählten Sendungen haben wir bereits die Erfahrung gemacht, dass dieses Vorgehen dem fröhlichen und ausgelassenen Showprogramm vor Ort mit Familien und Fans keinen Abbruch tut.“










