Stromversorgung
Steckdosenleiste mit Kindersicherung: Welche Modelle schützen wirklich?
29.10.2025Lesedauer: 2 Min.
Nicht jede Steckdosenleiste mit Kindersicherung ist gleich aufgebaut. Doch welche Bauart taugt wirklich was? Ein Überblick.
Wer mit Kindern in einem Haushalt lebt, sollte beim Kauf einer Steckdosenleiste stets auf eine Kindersicherung achten. Ansonsten droht ein gefährlicher Stromschlag, wenn die Kinder etwa spitze Gegenstände in die Steckdosen einführen. Doch welche Kindersicherung bietet wirklich einen guten Schutz? Die Antwort gibt’s hier.
Nicht jede Steckdosenleiste mit Kindersicherung funktioniert gleich. Die verschiedenen Mechanismen unterscheiden sich in ihrer Effektivität sowie bei den Herstellungskosten. Die folgenden drei Typen sind besonders verbreitet:
Tipp: Je nach Art der Kindersicherung kann es sein, dass die Steckdose beim Einsetzen eines Steckers ein wenig klemmt. In diesem Fall sollte der Stecker auf keinen Fall gewaltsam in die Dose gedrückt werden, da der jeweilige Schutzmechanismus sonst beschädigt werden kann. Meistens hilft es schon, den Stecker möglichst gerade und mit etwas Druck einzuführen.
Wer bereits reichlich Steckdosenleisten hat, muss diese nicht zwangsläufig durch Modelle mit Kindersicherung ersetzen. Es gibt sogenannte Drehsicherungen, die sich in gängige Schuko-Steckdosen stecken oder kleben lassen. Sie sind zudem vergleichsweise preiswert. Dadurch kann kostengünstig ein ganzer Haushalt nachträglich mit Kindersicherungen ausgestattet werden.
Um einen Stecker bei einer Drehsicherung einzusetzen, muss dieser zunächst ein kleines Stück eingeführt und anschließend gedreht werden. Erst danach lässt er sich vollständig in die Steckdose drücken. Ist kein Stecker eingesteckt, so versperrt der Drehmechanismus den Zugang zu den unter Spannung stehenden Kontakten.











