Warnung des ADAC

Auf diesen Strecken droht zu Ostern XXL-Stau

26.03.2026 – 15:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Stau auf der Autobahn (Archivbild): An Ostern droehen rund um Hamburg wieder kilometerlange Staus, warnt der ADAC. (Quelle: IMAGO/imago)

Neun Bundesländer haben Osterferien, das führt zu Stau auf den Autobahnen. Rund um Hamburg könnte es schon viel früher zum Stillstand auf den Straßen kommen.

Zu Ostern 2026 rechnet der ADAC auch in Norddeutschland mit starkem Reiseverkehr – besonders auf den Verbindungen rund um Hamburg und in Richtung Küstenregionen. Da in neun Bundesländern die Ferien starten, erwartet der ADAC bereits am Freitag, 27. März, mit enormem Verkehrsaufkommen. Das Hauptproblem sind die klassischen Ferienrouten zur Nord- und Ostsee, die laut Prognose zu den am stärksten belasteten Strecken gehören.

Im Raum Hamburg steht vor allem die A7 Richtung Nordsee im Fokus, die als zentrale Nord-Süd-Achse gilt und erfahrungsgemäß besonders staugefährdet ist – vor allem bei Ferienbeginn und -ende. Auf der Route über die A23 nach Dithmarschen befürchtet der ADAC ebenfalls Stau.

Ebenfalls betroffen sind wichtige Zufahrtsachsen wie die A1 (Richtung Lübeck/Ostsee und Bremen). „Zusätzlich rücken die Ostseeziele in Mecklenburg-Vorpommern – etwa die Regionen rund um Rostock, Rügen und Usedom – verstärkt in den Fokus“, berichtet der ADAC. Demnach sind auch die A20 und A24 betroffen.

Wegen der Baustelle an der Neuen Elbbrücke mit reduzierten Fahrstreifen könnte es in Hamburg rund um die Norderelbbrücke und die B75 zu Engpässen kommen. Aufgrund der hohen Verkehrsdichte drohen zudem Behinderungen im Elbtunnel.

Die größte Belastung wird rund um die typischen Reisetage erwartet: Gründonnerstag und Freitagnachmittag zum Ferienstart sowie Ostermontag durch den Rückreiseverkehr. Besonders im Norden verstärkt sich die Lage, weil Niedersachsen, Bremen und Schleswig-Holstein früh oder gleichzeitig Ferien haben und viele Reisende Richtung Küste unterwegs sind.

Share.
Exit mobile version